

Hilfe zur Selbsthilfe
Rund eine Milliarde Menschen hungern auf der ganzen Welt, 80 Prozent der Hungernden leben auf dem Land. Sie hungern, weil sie nicht genügend Land haben, sich selbst zu versorgen. Seit über 50 Jahren leistet Brot für die Welt in den Ländern des Südens wichtige Hilfe zur Selbsthilfe und macht sich stark für die Rechte der Armen und Benachteiligten in einer globalisierten Welt. Unterstützen Sie Brot für die Welt mit einer Spende oder Ihrem ganz persönlichen Engagement als Brotbotschafterin oder Brotbotschafter .
Brotaktionsjahr 2013

Weltweit hungern fast eine Milliarde Menschen. Jede sechste Sekunde stirbt ein Kind an den Folgen der Unterernährung. Gleichzeitig werden in Europa große Mengen an Lebensmitteln weggeworfen. Es ist aber genug für alle da, wenn wir bereit sind zu teilen. Der Klimawandel verschärft die Situation nochmals - und wieder vor allem für die Bewohner der armen Länder. Mit dem Brotaktionsjahr 2013 soll die Auseinandersetzung mit diesen Themen angeregt werden. weiter
Bitte um Spenden

Damit die Aktion Brot für die Welt auch weiterhin wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe leisten kann, bitten wir um Spenden. In unserem Jahresbericht informieren wir über die Verwendung der Spendengelder.
Diakonie Württemberg
Landesstelle Brot für die Welt
Konto 85 85 87
EKK Stuttgart
BLZ 520 604 10
Online-Spende

Brotpreis 2013
In Brotaktionsjahr 2013 sucht Brot für die Welt kreative Ideen und Aktionen, wie zum Beispiel die Arbeit oder die Projekte von Brot für die Welt bekannter gemacht werden können oder wie ein fairer Ausgleich zwischen dem Norden und dem Süden erreicht werden kann. Alle, die mit ihren Ideen beigetragen haben, werden zu einem großen Abschlussfest eingeladen. Den Gewinnern des Brotpreises winkt ein dreitägiger Aufenthalt in Berlin mit einem Besuch bei Brot für die Welt. weiter
Werden Sie Brotbotschafter ...
Wir suchen Menschen, die sich für mehr Gerechtigkeit und weniger Hunger in der Welt engagieren wollen - in ihrer Gemeinde, in ihrer Region als Brotboschafterin oder Brotbotschafter für 365 Tage oder auch ein bisschen länger. Sie entscheiden selbst, auf welche Art Sie aktiv sein möchten. Sie sind damit sozusagen "Anwältin bzw. Anwalt des Südens" in Ihrer Region. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Wir unterstützen unsere Brotbotschafterinnen und Brotbotschafter in vielfältiger Form. weiter
Ihr Kontakt zu Brot für die Welt

Haben Sie Fragen zu Brot für die Welt? Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Johannes Flothow: Tel: 0711 1656-282
E-Mail: flothow.j@diakonie-wue.de
Mareike Erhard: Tel.: 0711 1656-436
E-Mail:erhardt.m@diakonie-wue.de
Die "württembergischen" Projekte
Mit dem Mut der Verzweiflung
Bäuerin Rosa Herrera ist stolz auf ihr kleines Stück Land in den Bergen Guatemalas, mit dem sie ihre ganze Familie ernähren kann. Ihr fruchtbarer Garten wird jedoch von Großgrundbesitzern bedroht, die die wasserreichen „Nebelwälder“ in der Region abholzen und Rosa und ihre Nachbarn von ihrem Land vertreiben wollen. Die Lutherische Kirche von Guatemala (ILUGUA) kämpft gemeinsam mit den Kleinbauern und Umweltorganisationen gegen den Landraub und die Umweltzerstörung. weiter
Der ewigen Dürre trotzen
Hunderttausende Menschen litten unter der großen Dürre und Hungersnot in Ostafrika im Sommer 2011. Auch Bauer Justus Mwaka aus Kenia und seine Familie fürchtete die Trockenheit. „Aber dann besuchte ich die landwirtschaftlichen Schulungen von UCCS, und verstand, wie wir uns trotzdem ernähren können.“ Die Organisation der Anglikanischen Kirche zeigte den Kleinbauern, wie sie Terrassen und Sanddämme anlegen. Außerdem bekamen die Familien Ziegen, deren Milch oft überlebenswichtig ist. weiter
Jugendlichen Hoffnung geben
In den armen Vorstädten von Buenos Aires gehört Arbeitslosigkeit, Drogensucht und häusliche Gewalt zum Alltag. Auch für Karen, die vor der Gewalt zu Hause auf die Straße flüchtete. Mit 12 hörte sie von den Jugendzentren der Evangelischen Kirche in ihrer Siedlung. „Hier gibt es immer jemanden, der sich um mich kümmert und der mir zuhört.“ Die Mitarbeitenden des Zentrums ermöglichen derzeit 120 jungen Menschen neue Perspektiven, indem sie diesen ein Zuhause geben und sie auf Berufe, wie Bäcker, Tischler und Friseur vorbereiten. weiter
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