Bitte um Spenden
Für "Hilfe zur Selbsthilfe", den Aufbau sozialer Strukturen und diakonischer Einrichtungen in Osteuropa bitten wir um Spenden:
Hoffnung für Osteuropa/ Württemberg
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Weil Hilfe immer noch dringend notwendig ist

„Auch elf Jahre nach der demokratischen Wende ist die Situation in Serbien sehr schwierig. Die Arbeitslosig-keit liegt bei über 20 Prozent. 800.000 Menschen leben in großer Armut, nur zehn Prozent von ihnen bekommen re-gelmäßig Sozialhilfe. Vor allem Roma und alte Dorfbewoh-ner sind davon betroffen.“ So beschreibt Anna Bu von der Ökumenischen Hilfsorganisation in Serbien (EHO) die Situation in ihrem Land. Und Judith Vincze, Pfarrerin aus Rumänien, sagt: „Der Weg, den wir im Alltag gehen, führt uns direkt in die Armut. Viele Familien leben am Existenzminimum. Und die staatlichen Institutionen bieten keine Hilfe. Daher hoffen wir auf ein gemeinsames, soziales Europa “.
Diese Stimmen von unseren Partnern in Osteuropa zeigen, dass die Hilfe in Osteuropa immer noch dringend gebraucht wird. Daher fördert 2012 die 19. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ weiterhin Projekte für ältere und arme Menschen, Menschen mit Behinderung, Roma und andere Minderheiten, Kinder, Jugendliche und Flüchtlinge. Unter dem Motto „Zeichen für ein soziales Europa“ werden besonders kirchliche und soziale Projekte gefördert, die zum Aufbau der diakonischen Arbeit durchgeführt werden und die in Partnerschaften der Evangelischen Landeskirchen, Kirchenbezirken, Kirchengemeinden oder Initiativen eingebunden sind.
„Hoffnung für Osteuropa“ ist eine gemeinsame Aktion von 14 Evangelischen Landeskirchen und ihren Diakonischen Werken sowie dem Konvent der ehemaligen evang. Ostkirchen
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Haben Sie Fragen zu "Hoffnung für Osteuropa" oder einzelnen Projekten? Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Johannes Flothow,
Referent im Diakonischen Werk Württemberg,
Tel: 0711 1656-282 flothow.j@diakonie-wue.de
Mareike Erhardt, Referentin im Diakonischen Werk Württemberg, Tel.: 0711 1656-436
erhardt.m@diakonie-wue.de
