Krabbelnde Kinder im Zetrum Floriani in Skenderaj in Kosovo

Bitte um Spenden

Für "Hilfe zur Selbsthilfe", den Aufbau sozialer Strukturen und diakonischer Einrichtungen in Osteuropa bitten wir um Spenden:
Hoffnung für Osteuropa/ Württemberg
Konto: 40 8000
EKK Stuttgart
BLZ 520 604 10
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Eine Frau unterschreibt glücklich einen Vertrag

Zeichen setzen für ein gerechtes Europa

Abbildung des Logos "Hoffnung für Osteuropa"

„Augenblicklich ist die Lage verzweifelt. Vor allem Rentner, junge und kinderreiche Familien, sozial benachteiligte und kranke Menschen sind die Verlierer. Eine große Anzahl von Menschen lebt unter dem Existenzminimum. Es ist die größte Krise seit der Wende im Jahr 1989.“ So beschreibt Stadtpfarrer Daniel Zikeli von unserer evangelisch-lutherischen Partnerkirche aus Bukarest die Situation in Rumänien. 
 
Ähnliches berichtet Wanda Falk, die Generaldirektorin der Diakonie in Polen. „Zum ersten Mal hat die Zahl der neu gemeldeten Arbeitslosen die drei Millionen überschritten. Immer mehr private Haushalte sind verschuldet. Verlierer sind ältere, kranke, behinderte und sozial schwache Personen. 26 Prozent der polnischen Kinder, also jedes vierte Kind, lebt an oder unter der Armutsgrenze.“ Und in Georgien leben nach Auskunft der Diakoniechefin Christiane Hummel 40 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Die drei Stimmen die zeigen: Die Unterstützung für die Menschen in Osteuropa ist immer noch dringend notwendig. Deshalb führen 14 Evangelische Landeskirchen mit ihren Diakonischen Werken sowie der Konvent der ehemaligen evang. Ostkirchen die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" auch weiterhin durch. Die 2011 zum 18. Mal stattfindende Aktion fördert vor allem Partnerschaftsprojekte im Bereich des Aufbaus diakonischer Arbeit wie der ambulanten und stationären Altenhilfe, der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, der Unterstützung von Minderheiten wie Roma, der Jugendhilfe oder der Aufnahme von Flüchtlingen. Das neu strukturierte Netzwerk der Solidarität für die Menschen in Mittel- und Osteuropa will damit Zeichen für ein gerechtes Europa setzen.

Bitte unterstützen Sie "Hoffnung für Osteuropa" weiter mit Spenden.

Folgende Landesverbände und Kirchen tragen gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Württemberg die Aktion "Hoffnung für Osteuropa":