Köpfe von Rosen in verschiedenen Farben

Aktion Blumenwelt

Blumen sind Teil unserer Kultur. Sie sind heute ein Weltmarktprodukt und zum größten Teil aus dem Süden importiert. Vor allem Rosen und Nelken kommen aus Entwicklungsländern, die Produktionsbedingungen dort sind schlecht: niedrige Löhne und Sozialleistungen, mangelhafter Gesundheitsschutz beim Einsatz von Pestiziden. Wer bewusst einkauft, entscheidet sich für saisonale Produkte aus der Region oder fairem Handel.
 

  • Nutzen Sie den Valentins- oder Muttertag, um über die Herkunft von Blumen zu informieren. Organisieren Sie einen Infostand über fair gehandelte Blumen. Verschenken Sie Blumen aus heimischen Gärten im Gottesdienst.
  • Viele Blumenläden führen keine fair gehandelten Blumen. An einem Projektnachmittag können Konfirmandinnen und Konfirmanden deshalb recherchieren, wo und vor allem wie Rosen und Nelken produziert werden und anschließend über Konsum und Gerechtigkeit bei uns im Süden diskutieren. In einem Stadtspiel können sie herausfinden, wo faire Blumen verkauft werden und zugleich Blumenhändler auf das Fairtrade-Siegel ansprechen.
  • Sprechen Sie Blumenläden, Floristen und lokale Verbände auf das Thema an und planen Sie eine gemeinsame Aktion.
  • Motivieren Sie eine Gruppe - den Frauenkreis, den Posaunenchor oder sonst eine Gruppe - ein Blumenbeet, etwa beim Gemeindehaus oder nahe der Kirche anzulegen, wo es eben möglich ist. Das Blumenbeet ist ein schöner Farbtupfer und der sonntägliche Blumenschmuck in der Kirche kann dann vielleicht aus dem eigenen Garten kommen.
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