In Grunbach war "Brot für die Welt" in der gesamten Gemeinde präsent

Das 50-jährige Bestehen von „Brot für die Welt“ unter dem Motto „Es ist genug für alle da“ war in Grunbach mit mehreren Veranstaltungen und Aktionen in der Gemeinde präsent.

Beate Breithaupt und Gitta Klein, von „Brot für die Welt“ zu Brotbotschafterinnen ernannt, haben das Thema in verschiedenen Gruppen mit Einführungen und Bildmeditationen behandelt, unter anderem beim Donnerstagabend Frauenkreis, beim Treffpunkt für Frauen und im Kreis trauernder Angehöriger. Im Spätlesegottesdienst im März stand „Brot für die Welt“ ebenso im Mittelpunkt und der Kirchengemeinderat stellte die Hälfte des Erlöses des Erntedank-Gemeindeessens „Brot für die Welt“ zur Verfügung.

Auch der CVJM griff den Gedanken fürs Pfeifferlesfest auf. Auf dem CVJM-Pfeifferlesfest in Grunbach sorgten die Brotbotschafterinnen Gitta Klein und Beate Breithaupt mit einem ausgewachsenen Esel für eine besondere Attraktion. Ehrfürchtig betrachteten die Kinder den Esel Anton. Durch den aufgebauten Parcours führten Anton aber die wenigsten Kinder, zu groß war der Respekt vor dem unbekannten Tier. Umso begeisterter bastelten die Kinder hölzerne Esel. „Das Angebot, 30 grob ausgesägte Esel abschmirgeln und mit Saumzeug und Säckchen ausstatten zu dürfen fand großen Anklang. Wir mussten sogar noch drei rohe Esel nachliefern“, berichtet Gitta Klein.

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