Tipps zur Umsetzung

  • Bilden Sie eine Steuerungsgruppe, die die Umsetzung begleitet. Denn gemeinsam im Team fällt‘s leichter.
  • Feiern Sie einen Eröffnungsgottesdienst. Gottesdienstentwürfe gibt es hier   .
  • Vielleicht gibt es bei Ihnen vor Ort Gemeindeglieder oder weitere Personen, denen eine umwelt- und sozialverträgliche Lebensweise am Herzen liegt. Fragen Sie sie, ob sie über diese Berührungspunkte Interesse haben mitzuarbeiten. Eventuell auch nur für den überschaubaren Zeitraum eines (Teil-) Projekts.
  • Überlegen Sie, ob Sie Schritt für Schritt vorgehen möchten oder gleich den „großen, systematischen Wurf“ machen. Beides hat seine Vorteile.
  • Stellen Sie alte Gewohnheiten auf den Prüfstand. Manches macht man, weil es immer schon so gemacht wurde.
  • Laden Sie einen Weltladen aus ihrer Region ein und lassen Sie sich beraten.
  • Sprechen Sie mit Fachleuten vor Ort und lassen Sie sich beraten.
  • Informieren Sie sich bei anderen Kirchengemeinden, um Erfahrungswerte auszutauschen. Teilnehmende Gemeinden   
  • Überlegen Sie unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit, ob Sie ein Produkt wirklich brauchen. Welche Freiheiten gibt Ihnen die „Ethik des Genug“ an die Hand? Geprüft werden sollte auch, ob beispielsweise Geräte länger genutzt, repariert, geliehen oder getauscht werden könnten.
  • Egal, ob sie schon auf dem Weg sind oder Erstinformationen benötigen: es gibt inzwischen viele grundlegende Informationen, Handreichungen und Bildungsmaterialien, auf die Sie zurückgreifen können. Fragen Sie die Kooperationspartner, wenn Sie Hilfe benötigen.
  • Torrentdownload Yesterday
  • Limetorrents Movies
  • Limetorrents Applications