Freiwillig unterwegs auf dem Pilgerweg

 
Im Rahmen der Seminartage des Bundesfreiwilligendienstes (BFD)  für Menschen über 27 Jahre machten sich Freiwilligen mit dem  Referenten im Diakonischen Werk Württemberg, Klaus Pertschy, auf den Diakonie-Pilgerweg Weg von Herrenberg nach Reutlingen. Die Wetterprognosen war denkbar ungünstig. Ein kühler Regentag mit gelegentlichen Aufheiterungen war vorhergesagt. Hier ein paar Eindrücke von unterwegs.

 

 
Schloss Einsiedel (unten Mitte) bietet Schutz vor dem Regen. Dann: Der Regen hat endlich aufgehört. Bei inzwischen strahlendem Sonnenschein taucht vor uns Bebenhausen mit seinem Kloster auf (Foto links). Jetzt zeigt uns die Bebenhäuser Sonnenuhr die Zeit an (unten links).  Obwohl die Beine schon etwas müde sind, spazieren wir durch den Ort und stärken uns anschließend bei Kaffee und Kuchen. Das Ziel des Tages: die Sophienpflege in Pfrondorf bei Tübingen (unten rechts).

 

 

Wir steigen hinab nach Kirchentellinsfurt. Konnten wir bisher seit Herrenberg die Ruhe und auch ein Stück weit die Einsamkeit genießen, so nehmen wir jetzt den Lärm und die Hektik einer Bundesstraße viel intensiver war. Nachdem wir schon wieder dreieinhalb Stunden Fußmarsch hinter uns haben, freuen wir uns, als wir im Seniorenzentrum Betzingen, eine Einrichtung der BruderhausDiakonie, eintreffen. Ihre Wanderung beenden Thomas Deutelmoser, Martina Paulik, Claudia Walterscheid und Klaus Pertschy (Foto von links nach rechts) im Kaffeehäusle, auch eine Einrichtungen der BruderhausDiakonie in Reutlingen.

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