Glaube und Liebe
ist das ganze Wesen eines christlichen Menschen.
Der Glaube empfängt, die Liebe gibt.
Der Glaube bringt den Menschen zu Gott,
die Liebe bringt ihn zu den Menschen.
Durch den Glauben läßt er sich wohltun von Gott,
durch die Liebe tut er wohl den Menschen.

Martin Luther

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Wir werden nur wissen, was wir tun!
Wir werden nur haben, was wir teilen!
Wir werden nur lernen, was wir leiden!

Werner Simpfendörfer

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Man liebt den andern nicht, wenn man
sich nichts von ihm schenken lassen will.

Aus Nigeria

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Die Quelle der Gerechtigkeit und alles Weltsegens,
die Quelle der Liebe und des Brudersinnes der Menschheit,
diese beruht auf dem großen Gedanken,
daß wir Gottes Kinder sind.

Johann Heinrich Pestalozzi

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Es ist nicht wahr, daß die Ewigkeitshoffnung die Christen
zu Träumern und Phantasten macht. Im Gegenteil -
je entschlossener wir auf die neue Welt warten, desto
praktischer, nüchterner, schlichter wird sich unser Leben
hier gestalten. Nun bleibt keine Möglichkeit, unsere Zeit
zu vertändeln uns unsere Kraft zu zersplittern.
Sowohl an die Arbeit wie an das Leiden, das uns
aufgetragen ist - auch das ist heilige und nötige Arbeit -,
setzen wir unsere gesammelte Energie.

Friedrich von Bodelschwingh

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Esslingen

Die Sorge
um mein tägliches Brot
ist eine materielle Frage.

Die Sorge
um das Brot meines Bruders
ist eine geistliche Frage.

Nikolai Berdjajew

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Hier, wo wir stehen, gilt es,
das verborgene göttliche Leben aufleuchten zu lassen.

Martin Bubel

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Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein,
die Engel.
Sie gehen leise, sie müssen nicht schrein,
oft sind sie alt und häßlich und klein,
die Engel.
Sie haben kein Schwert, kein weißes Gewand,
die Engel.
Vielleicht ist einer, der gibt dir die Hand,
oder er wohnt neben dir, Wand an Wand,
der Engel.
Dem Hungernden hat er das Brot gebracht,
der Engel.
Dem Kranken hat er das Bett gemacht,
er hört, wenn du ihn rufts, in der Nacht,
der Engel.
Er steht im Weg und er sagt: Nein,
der Engel,
groß wie ein Pfahl und hart wie Stein -
es müssen nicht Männer mit Flügeln sein,
die Engel.

Rudolf Otto Wiemer

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