Antonina Murawa

Eine Initiative der evangelischen Kirche in Württemberg und ihrer Diakonie.


Hoffnung für Osteuropa wird deutschlandweit in Diakonischen Werken und Landeskirchen durchgeführt. Weitere regionale Träger   

Solidarisch handeln in Europa

Fast alle Länder Ost- und Südosteuropas sind in schweren Krisen. Hunderttausende Menschen wandern aus auf der Suche nach Arbeit, Sicherheit und einem Leben in Würde.
Die Aktion Hoffnung fur Osteuropa unterstützt evangelische und ökumenische Partner in Ländern wie Serbien, Rumänien, Georgien, Belarus, Russland, Griechenland, Polen, Kosovo und der Slowakei. Mit ihrem Engagement zeigen sie in ihren Gesellschaften und in ganz Europa, wofür der christliche Glaube steht: für eine Gemeinschaft, in der alle Menschen, geschaffen nach dem Bilde Gottes, ein Leben in Würde führen können – unabhängig von ihrer Volks- oder Religionszugehörigkeit.
Unterstützen Sie die Arbeit unserer Projektpartner durch Ihre Anteilnahme im Gebet und Ihren Spendenbeitrag. Sie ermöglichen so den Einsatz für alte Menschen, Menschen mit Behinderungen, Roma, Flüchtlinge, Kinder aus Kriegsgebieten der Ukraine und Opfer von Menschenhandel.

  
 

Bitte um Spenden

 
Bitte helfen Sie uns! Unterstützen Sie die Arbeit von Hoffnung für Osteuropa mit einer Spende. 

Diakonie Württemberg
Hoffnung für Osteuropa
Evangelische Bank
IBAN: DE37 5206 0410 0000 4080 00
BIC: GENODEF1EK1
Online-Spende   

Polen: Sommerfreizeiten für Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet

Seit drei Jahren leben die Menschen im Osten der Ukraine in einem Kriegs- gebiet. Die Sommerfreizeiten im polnischen Jugendzentrum Sorkwity sind deshalb für Kinder und mitreisende Erwachsene eine wertvolle Erholungszeit vom Alltag, der von Unsicherheit und Angst geprägt ist. Die vielfältigen Aktivitäten und Aus üge er- möglichen den Kindern zwei Wochen lang, die Schwierig- keiten zu vergessen und neue Kraft und Zuversicht auf ein Leben in Normalität und Frieden zu bekommen. Initiator Pastor Valerij aus Słowiańsk, Ukraine: „Hier in Masuren wird nicht geschossen. Für die Kinder war es schwer, sich an die Ruhe zu gewöhnen.“

Perspektiven für Heimatlose

Die Kinder der Roma müssen endlich ihren Platz in der serbischen Gesellschaft finden. Da viele Roma aus Deutschland kommen, haben wir auch eine besondere Verantwortung dafür. Deshalb hilft die württembergische Diakonie beim Erlernen der serbischen Sprache, damit die Kinder die Schule besuchen können; bei der Beschaffung von Dokumenten, damit die Familien gleichberechtigte Staatsbürger werden können; bei der Existenzgründung, damit auch Roma von ihrer Hände Arbeit leben können. Dank der Unterstützung durch die Landesstiftung Baden-Württemberg und Ihrer Spende ist das möglich! Projektinformationen   

Naomi - Kreativwerkstatt für Flüchtlinge in Thessaloniki

 
Hunderttausende von Flüchtlingen - viele aus Syrien und dem Irak - sind auf der Suche nach Sicherheit auch in die Türkei und nach Griechenland gekommen. Die meisten versuchen weiter nach Westeuropa zu flüchten. Doch oft scheitern sie. Die Flüchtlinge leben jahrelang in den „sichere Drittstaaten“ genannten Gastländern - fast immer mit ungeklärtem Status und ohne staatliche Unterstützung. Einige unserer kirchlichen Partner in der Türkei, Griechenland und Rumänien haben sich angesichts der Not dieser Menschen der Arbeit mit Flüchtlingen und Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus geöffnet und leisten humanitäre Hilfe. So auch unsere Partnerorganisation Naomi    mit Sitz in Thessaloniki.
Flüchtlinge erhalten in Griechenland lediglich an sechs Tagen in der Woche ein warmes Mittagessen in einer Suppenküche. Um den Flüchtlingen eine kleine Einnahmequelle zu ermöglichen, hat Naomi eine Kreativ-Werkstatt eröffnet. Flüchtlingsfrauen flechten hier Körbe in traditionellen und modernen Designs und tragen so zum Unterhalt ihrer Familien bei. Andere nähen aus alten Kleiderstoffen modische Taschen oder Lavendelsäckchen. Hoffnung für Osteuropa unterstützt die Flüchtlingsarbeit von Naomi – Ökumenische Werkstatt für Flüchtlinge Thessaloniki. Dafür bitten wir um Ihre Hilfe.

Ihr Kontakt in Württemberg

   

Johannes Flothow 
Tel: 0711-1656-282
E-Mail:
flothow.j(at)diakonie-wue.de   

Ann-Kathrin Hartter
Tel.: 0711-1656-414
E-Mail:
hartter.a(at)diakonie-wue.de   

                          

Wie Württemberg hilft

Hilfe für vertriebene Roma, Unterstützung eines Zentrums für Kinder mit Behinderungen und ihre Familien,  Schutz für Opfer von Gewalt, medizinische Grundversorgung für Arme... Die Aktion Hoffnung für Osteuropa setzt Zeichen für eine soziales Europa. weiter   
 
 

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