Zeichen setzen für ein gemeinsames Europa

Flüchtlinge suchen Schutz, Sicherheit und Lebensperspektiven. Bei vielen schwindet die Hoffnung auf ein absehbares Ende von Krieg und Terror in ihrer Heimat. Viele Menschen machen sich deshalb auf den Weg nach Europa. Wie die Anrainerstaaten der Krisenregionen sind auch die Transitländer mit der Versorgung der Flüchtlinge überfordert. Unsere Partner in Griechenland, Ungarn, Serbien und Rumänien brauchen dringend Unterstützung. Die Aktion Hoffnung für Osteuropa fördert Hilfsaktionen von kirchlichen und humanitären Organisationen, bei denen Hunderte von Frauen und Männern freiwillig Hilfe leisten und Flüchtlinge auf dem Weg mit dem Nötigsten versorgen. Doch nicht nur die Hilfe für Flüchtlinge ist eine große Herausforderung für unsere diakonischen Partner in Osteuropa. Weiterhin leben hunderttausende Menschen in Rumänien, Bulgarien, Serbien oder der Slowakei in großer Armut. Mit längerfristigen Finanzierungszusagen tragen wir dazu bei, Leuchtturmprojekte wie das Straßenkinderhaus in Sibiu (Rumänien), das Zentrum für Behinderte in Skenderaj (Kosovo) oder die Hilfe für Roma in der Vojvodina (Serbien) zu erhalten.

  
 

Bitte um Spenden

 
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Diakonie Württemberg
Hoffnung für Osteuropa
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Serbien: Hilfe für benachteiligte Roma

Vater mit seinen beiden Kindern im Gewächshaus

In Serbien leben viele aus dem Kosovo vertriebene Roma-Familien Unterkünften ohne Elektrizität, Kanalisation und fließend Wasser. Die Hälfte kann weder lesen noch schreiben. Bis zu 80 Prozent sind ohne Arbeit. Damit die Roma einen Platz in der Gesellschaft und eine Zukunft bekommen, leistet EHO Hilfe zur Selbsthilfe. „Als wir nach Serbien kamen, war das hart. Ohne Zuhause, ohne Arbeit, ohne Perspektive“, sagt der 26 jährige Mihajlo Markov. Die Ökumenische Organisation EHO unterstützt Familien wie die Markovs dabei, ihre Lebenssituation zu verbessern. Sie setzt sich dafür ein, dass die lokale Regierung Strom- und Wasserleitungen legt. Sie hilft den Familien, damit sie eine Existenz gründen können, z.Bsp. als Dachdecker oder Friseur. Die Kinder werden gefördert, damit sie die serbische Sprache lernen und einen Schulabschluss erreichen. weiter   

Kosovo Ausbildungsprojekt

Trotz Ausbildung oder Studienabschluss finden viele junge Menschen im Kosovo keinen Arbeitsplatz - die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 60 Prozent. Allein 12.000 Krankenschwestern und -pfleger befinden sich zur Zeit im Kosovo auf Arbeitssuche. Deutschland hingegen hat einen stark wachsenden Bedarf an Fachkräften in der Alten- und Krankenpflege. Genau dieses Problem möchte das Ausbildungsprojekt des Diakonischen Werks Württemberg angehen: Junge Kosovaren sollen dadurch eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft in Deutschland absolvieren können... weiter    

Bitte um Spenden für Flüchtlinge in Idomeni / Griechenland

Seit die Balkanroute weitgehend geschlossen ist, verschlimmert sich die Situation in Nordgriechenland zunehmend. An der Grenze zu Mazedonien harren tausende Flüchtlinge unter schwierigen Bedingungen im Freien aus. Den Menschen fehlt es am Allernötigsten wie Essen, medizinischer Versorgung und Kleidung. Nothilfe leistet unter anderem Naomi, die griechische Partnerorganisation von Hoffnung für Osteuropa. Sie kocht zum Beispiel täglich Essen für über 4000 Flüchtlinge. Hoffnung für Osteuropa bittet Sie deshalb, die Nothilfe für Flüchtlinge in Nordgriechenland zu unterstützen.


Spendenkonto: Diakonie Wuerttemberg, Hoffnung für Osteuropa - Flüchtlinge in Griechenland, IBAN: DE37520604100000408000, BIC: GENODEF1EK1
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Zwei Flüchtlingskinder am Wasserschlauch

Ihr Kontakt in Württemberg

   

Johannes Flothow 
Tel: 0711-1656-282
E-Mail:
flothow.j(at)diakonie-wue.de   

Ann-Kathrin Hartter
Tel.: 0711-1656-414
E-Mail:
hartter.a(at)diakonie-wue.de   

                          

Wie Württemberg hilft

Hilfe für vertriebene Roma, Unterstützung eines Zentrums für Kinder mit Behinderungen und ihre Familien,  Schutz für Opfer von Gewalt, medizinische Grundversorgung für Arme... Die Aktion Hoffnung für Osteuropa setzt Zeichen für eine soziales Europa. weiter