Bitte um Spenden
Für "Hilfe zur Selbsthilfe", den Aufbau sozialer Strukturen und diakonischer Einrichtungen in Osteuropa bitten wir um Spenden:
Hoffnung für Osteuropa
Konto: 22 33 44
EKK Stuttgart
BLZ 520 604 10
Onlinespende

Zeichen setzen für ein gerechtes Europa

Mit dem Verschwinden des "Eisernen Vorhangs" vor rund 18 Jahren hat in Europa ein Umbruch begonnen, der das Leben der Menschen in den ehemaligen Ostblockstaaten tiefgreifend veränderte und bis heute prägt. Mit dem Kollaps der politischen Strukturen brachen wirtschaftliche Systeme und soziale Sicherungen zusammen. Vielen Millionen Menschen wurde buchstäblich die Existenzgrundlage entzogen. Unzählige wurden in tiefe Armut gestürzt.
"Hoffnung für Osteuropa" wurde 1994 als Antwort auf die Not der Menschen in Mittel- und Osteuropa gegründet. In der Aktion arbeiten die Evangelische Kirche in Deutschland, die Evangelischen Landeskirchen, das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Diakonischen Werke der Landeskirchen, das Gustav-Adolf-Werk, der Martin-Luther-Bund und einige Freikirchen mit. "Hoffnung für Osteuropa" will durch Erfahrungsaustausch und Kooperation mit einheimischen kirchlichen oder zivilgesellschaftlichen Partnern "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten. Erfolgreiche Sozialprojekte sollen als Symbole der Hoffnung wahrgenommen werden und zur Nachahmung motivieren. "Hoffnung für Osteuropa" will in Ost und West Verständnis wecken für die verschiedenartigen Lebenssituationen und Traditionen. Internationale Begegnungen und Partnerschaften zwischen den Kirchen sollen zur Völkerverständigung beitragen und die Ökumene stärken
Hilfe für Roma
"Zeichen setzen für ein gerechtes Europa" das will die württembergische Diakonie mit dem Projekt in Serbien. Die Kinder der Roma müssen endlich ihren Platz in der serbischen Gesellschaft finden. Da viele Roma aus Deutschland kommen, haben wir auch eine besondere Verantwortung dafür. Deshalb hilft die württembergische Diakonie. Mehr Informationen
Eröffnung 17. Aktion
Die 17. Spendenaktion "Hoffnung für Osteuropa" ist am 20. und 21. Februar in Nordhorn mit einem Gottesdienst in der Alten Kirche am Markt eröffnet worden. Gastgeberin dieser bundesweiten Eröffnung war die Evangelisch-reformierte Kirche.
Einladung zur Eröffnung am 21. und 22. Februar in Nordhorn
Programm anlässlich der Eröffnung in Nordhorn
Zentrum Floriani
Seit 2007 gibt es in Skenderaj, der größten und ärmsten Stadt der Region Drenica im Kosovo, das Zentrum Floriani. Kinder mit Behinderung werden dort in ihrer Entwicklung gefördert. Dieses Projekt der Diakonie ist eine von nur zwei Einrichtungen im Kosovo, die für Kinder mit Behinderungen und ihre Familien Frühförderung und Vorschulgruppen anbieten. Mehr Informationen



