Suche nach Supervisorinnen und Supervisoren

Die aufgeführten Supervisorinnen und Supervisoren sind dem Diakonischen Werk Württemberg bekannte Fachleute, die durch unterschiedliche Qualifikationen die fachlichen Voraussetzungen für die Durchführung einer Supervision erfüllen.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten nach Supervisorinnen und Supervisoren zu suchen: 
 

  • nach Bereichen wie z. Bsp. Teamentwicklung oder Projektmanagement (in der rechten Spalte auf dieser Seite)
  • nach Feldkompetenzen wie z. Bsp. Altenhilfe oder Behindertenhilfe (in der rechten Spalte auf dieser Seite)
  • nach Postleitzahlen, indem Sie auf die "Erweitere Suche" gehen, ein Häkchen im Feld "Supervisoren" setzen und im Suchfeld die gewünschte Postleitzahl eingeben, zur Erweiterten Suche   
  • nach einem bestimmten Namen, indem Sie auf die "Erweiterte Suche" gehen, ein Häkchen im Feld "Supervisoren" setzen und den entsprechenden Namen im Suchfeld eingeben, zur Erweiterten Suche   
  • in der alphabetisch sortierten Liste der Supervisorinnen und Supervisoren unten auf dieser Seite


In der Detailansicht eines Supervisors ist zudem ersichtlich, welche Forbildungen er oder sie zu Qualitätssicherung in den letzten drei Jahren absolviert hat.

 

 

Supervisorinnen und Supervisoren in alphabetischer Reihenfolge


Berufsausbildungen

Diplom-Sozialpädagogin (Gerontologie)

Diplom-Pädagogin (Erwachsenenbildung, betriebliche Weiterbildung)

Weiterbildungen

2001, Coaching, Supervision & Organisationsberatung/Trias/GwG/DGSv

 

Zusatzausbildungen

Derzeit Promovendin: Lehr- Lernforschung, Universität Tübingen

2009, Internal Family System Therapy (IFS)/Hakomi Institute of Europe e. V.

1996, Ausbildung zur Ausbilderin in Personenzentrierter Beratung/GwG

1995, Moderatorin/Fa. moderatio

1992, Personzentrierte Psychotherapie/GwG

1991, Management für soziale Organisationen und Verwaltung/BA

Fortbildungen

2012 und 2011, DGSv-Qualitätssicherungstreffen (nach den DGSv-QS-Richtlinien)

2011, Fachtag Supervision Hypnosystemische Strategien bei Zwickmühlen in der Supervision – Dr. Gunther Schmid

Regionale DGSV-Treffen – im 2- monatigen Abstand – kontinuierliche kollegiale Fortbildungen

Focusing & Coaching – Prof. Feuerstein Workshop im Rahmen der GwG-Fortbildungstage in Mainz

BDP – Coaching-Kongress

 

Geleitet:

2010-2012 und 2012-2014, Durchführung der Weiterbildung zum Personzentriert-organisationspsychologischen Berater/GwG 

2011- 2013 und 2012 – 2014, Durchführung einer Weiterbildungsgruppe zum Personzentriert-Systemischen Coach

2009 - 2012, Anfangssituationen in Coachingprozessen – regionale GwG-Fachtagungen in Heidelberg, Hamburg, Osnabrück, Stuttgart, Konstanz

2010, Personzentrierter Ansatz & Internal Family System: Workshop im Rahmen der GwG-Fortbildungstage in Mainz

GwG Workshop: Personzentriertes Coaching

Berufserfahrung & Feldkompetenzen

Altenhilfe

Team- und Fallsupervision

Jugend-/ Familienhilfe

Leitungs-, Team- und Fallsupervision - in Kindertagesstätten, Waldkindergärten und beim Kinderschutzbund

Sozialpsychiatrie

Teamsupervision - Kooperation von Ärzten und Pflegepersonal - Optimierung der Fallbesprechung

Schule

Freie katholische Schule

Sonstiges

Einzel-Coachings mit Projektleitern und Führungskräften aus der Wirtschaft

Teamsupervision in einer radioonkologischen Klinik (ausgebranntes Team)

Teamsupervision in der Medizintechnik einer Uniklinik

Gruppensupervision in der Hochschuldidaktik an einer Universität

Konzept

Zentrale Werte in der Supervision und im Coaching sind für mich:

Individuelles und gleichzeitiges systemisches Verstehen Ihrer Anliegen und Problemsichten

Bedingungslose, wertschätzende Beachtung Ihrer Person

Humor

Vertrauen in Ihre Potenziale und Ressourcen

Kreativität bei der gemeinsamen Lösungsfindung

Supervisions- bzw. Coaching- Ablauf:

Unverbindliches erstes Gespräch, gegenseitiges Kennenlernen

Klärung der Situation und der Ziele; Kontrakt zur Supervision/zum Coaching

In weiteren Beratungsterminen nach freier Vereinbarung stehen zunächst das genauere Verstehen von sich selbst und des Teams und des betrieblichen Umfeldes und sodann das gemeinsame Erarbeiten von themenbezogenen Visionen, (Teil-) Zielen, Lösungsideen, Ressourcen, Grenzen, Potenzialen und von Umsetzungsstrategien im Mittelpunkt. Der/die Kunde/-in prüft, welche konkreten Handlungsschritte er/sie umsetzen möchte. 

regelmäßige Bilanzierung des Prozesses und Evaluation der Coachinggespräche

bei Bedarf: Vereinbarung weiterer Ziele und Termine

Handlungsleitend ist das Anliegen der Supervisionsgruppe bzw. des Supervisanden, der Supervisandin bzw. des Coachingkunden. Die Methodenwahl wird jeweils mit den Bedürfnissen und Supervisionszielen abgestimmt. Im Prozess wird möglichst feinfühlig darauf geachtet, ob die angebotene Methode von der/dem Kunden/-in aufgegriffen und als hilfreich erlebt wird. Ist dies nicht der Fall, so werden die Methodenangebote nach einer kurzen Reflektion flexibel angepasst.

Methoden aus dem Personzentrierten, Systemischen und gestalttherapeutischen Ansatz, wie z.B.: Gruppengespräch, Rollenspiel, Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, Analyse des Gruppenprozesses, Feedback, Moderationstechniken, Aufstellungen mit unterschiedlicher Methodik, Arbeit mit dem „inneren Team“, Arbeit mit IFS – Internal Family System

 

Ziele und Nutzen der Supervision:

- Erkennen, Entwickeln u. Entfalten persönlicher und fachlicher Potentiale

- Erwerb der Metakommunikation, um sich nach Bedarf rollendistanziert aus   Verstrickungen zu lösen

- Ermöglichung einer Balance zwischen dem institutionellen,  zwischenmenschlichen, individuellen und thematischen Kontext

- Förderung der Arbeitsmotivation und –leistung

- Sensibilisierung für Verhalten und Erleben der eigenen Person und für Verhalten und Erleben von Führungskräften, Mitarbeitern/-innen und Kunden/Klienten – dadurch kompetentere Beurteilung von zwischenmenschlichen Prozessen

- Stressbewältigung

- Verbesserung der Kommunikations- u. Kooperationsfähigkeit 

- Verbesserung der Konflikt- und Verhandlungsfähigkeit

- Weiterentwicklung der Institution im Sinne einer Förderung der Kongruenz von Betriebsphilosophie, Arbeitszufriedenheit, persönlichem Wachstum der Mitarbeiter/innen und Effizienz für die "Endverbraucher/innen".

Diese Ziele beziehen sich sowohl auf die Fall- als auch auf die Teamsupervision – und sowohl auf Einzel- und Gruppensupervision. Die Schwerpunkte sind unterschiedlich je nach Setting, Auftrag und Thema.

 

Selbstbeschreibung: 

innovativ und kreativ

originell und professionell

unablässig zuverlässig

belastbar und streitbar

 

Fragen?

Monika Hornung

 
Monika Hornung
Diakonisches Werk Württemberg
Abteilung Theologie und Bildung
Heilbronner Str. 180
70191 Stuttgart
Tel.: (0711) 1656-203
Fax: (0711) 1656-49-203
E-Mail: hornung.m(at)diakonie-wue.de   

 

 

 

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