Projekte im Fokus

Polen: Mobile Schule für benachteiligte Kinder

Eine mobile Schule erreicht Heranwachsende, die ihre Freizeit auf den Hinterhöfen von Bytom in Schlesien verbringen. Viele Kinder in Polen wachsen ohne Eltern auf, weil diese in anderen EU-Ländern als Handwerker, Erntehelfer oder Pflegekräfte arbeiten. Die Trennung der Familien hat weitreichende Folgen, vor allem für die  Kinder. Die Diakonie Polen begegnet diesem gesellschaftlichen Problem mit Angeboten in fünf Kirchengemeinden. In Katowice ermöglicht die Tagesbetreuung des Jugendzentrums sinnvolle Beschäftigung und die Kinder und Jugendliche finden Unterstützung bei familiären Problemen, die durch die Trennung entstehen.

Rumänien: Zuflucht für Frauen und Kinder

Immer mehr Flüchtlinge, darunter viele Frauen und Kinder, aus dem Nahen Osten und Afghanistan suchen Schutz in Europa. Sie haben die Hoffnung auf ein baldiges Ende von Krieg und Terror in ihren Heimatländern aufgegeben und suchen Lebensperspektiven für sich und ihre Kinder. Doch mehr und mehr Länder in Europa schließen ihre Grenzen. In einem ehemaligen Waisenhaus in Bukarest haben Flüchtlingsfamilien und allein reisende Frauen Zuflucht gefunden. Hier versorgen Mitarbeitende der ökumenischen Hilfsorganisation AIDROM die Gestrandeten mit Nahrung, Kleidung und Medikamenten. In Timişoara kümmern sie sich um Flüchtlingsfamilien. Frauen und Kinder finden Unterschlupf in einer Notunterkunft und erhalten Unterricht in der Landessprache. Diese Angebote sind nur durch die finanzielle Unterstützung der Aktion Hoffnung für Osteuropa möglich. Bitte helfen Sie, damit AIDRom den Familien und Kindern auf der Flucht ein schützendes Dach über dem Kopf bieten kann!

Slowakei: Leben und Arbeiten im inklusiven Gemeindezentrum

Die Mitglieder der Kirchengemeinde von Modra-Kráľová bauen unter großem persönlichen Einsatz ein ehemaliges Schulgebäude zu einer neuen Heimat für Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen um. Die neuen Bewohner bringen sich in das Gemeindeleben ein, in- dem sie den verwilderten Gemeindegarten neu gestalten oder ein kleines Café im sanierten Gebäude betreiben. Projektleiterin Pfarrerin doc. Sidonia Horňanová: „Die Gemeindeglieder und andere Bewohner des Ortes, wir alle möchten mit jungen Menschen mit Behinderung zusammen im Haus und Ort eine 'bessere Welt' schaffen und leben. Das heißt, im Zusammenleben Vorurteile niederreißen. Die Behinderten werden unsere Nachbarn und unsere Nächsten sein.“

Bitte um Spenden

Bitte helfen Sie uns! Unterstützen Sie die Arbeit von Hoffnung für Osteuropa mit einer Spende. 

Diakonie Württemberg
Hoffnung für Osteuropa
Evangelische Bank
IBAN: DE37 5206 0410 0000 4080 00
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Sommerfreizeiten für Kinder aus dem ukrainischen Kriegsgebiet

Seit drei Jahren leben die Menschen im Osten der Ukraine in einem Kriegsgebiet. Die Sommerfreizeiten im polnischen Jugendzentrum Sorkwity sind deshalb für Kinder und mitreisende Erwachsene eine wertvolle Erholungszeit vom Alltag, der von Unsicherheit und Angst geprägt ist. Die vielfältigen Aktivitäten und Ausflüge ermöglichen den Kindern zwei Wochen lang, die Schwierigkeiten zu vergessen und neue Kraft und Zuversicht auf ein Leben in Normalität und Frieden zu bekommen. Initiator Pastor Valerij aus Słowiańsk, Ukraine: „Hier in Masuren wird nicht geschossen. Für die Kinder war es schwer, sich an die Ruhe zu gewöhnen.“

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