Dr. Dieter Hundt

"Als Unternehmer weiß ich, dass die Lernbereitschaft der Mitarbeiter entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Die Angebote von mehrwert helfen, ihre Sozialkompetenz und Teamfähigkeit zu stärken."

Arbeitgeberpräsident i.R. Dr. Dieter Hundt (BDA)

Corporate Citizenship:

Wenn Unternehmen gute Bürger werden ...

Wenn soziale Einrichtungen mit Unternehmen kooperieren, dann bringt das für alle  Seiten Vorteile: Alte oder Menschen mit Behinderung profitieren davon, dass sich Mitarbeitende von Unternehmen für sie Zeit nehmen. Und die Mitarbeitenden eines Unternehmens haben die Möglichkeit sich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit sozial zu engagieren. 'Corporate Citizenship (CC)', auf deutsch 'Bürgerliches Engagement von Unternehmen', bedeutet Formen von Zusammenarbeit zu finden, von denen Unternehmen und soziale Einrichtungen letztendlich auch betriebswirtschaftlich profitieren. Eine ideale Umsetzung ist das 'Corporate Volunteering'. Unternehmen ermöglichen es hier ihren Mitarbeitenden, sich im Rahmen ihrer Berufstätigkeit ehrenamtlich - zumeist im sozialen Bereich zu engagieren. Die Unternehmen profitieren von diesem Engagement, denn das soziale Engagement der Mitarbeitenden wirkt sich langfristig auch auf die Produktivität der Unternehmen aus.

Beispiele und Aktionen für Engagement

Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sind vielfältig:

  • Beim 'Freiwilligentag' wechseln Mitarbeitenden aus Firmen für kurze zeit die Seite und engagieren sich für Menschen, die in sozialen Einrichtungen leben oder auch für Institutionen aus dem Non-Profit-Bereich.
  • Der 'Marktplatz' ist eine kreative Methode, um Unternehmen aus Profit und Non-Profit gewinnbringend miteinander zu verbinden und für beide Seiten gewinnbringend Kooperationen zu vereinbaren.
  • Beim Thema 'CC-Profil' geht es darum, gemeinsam mit einem Unternehmen eine nachhaltige Strategie und Projekte zu entwickeln, die den Mitabeitenden die Möglichkeit geben, sich zu engagieren und die dazu beitragen, die Zivilgesellschaft zu stärken.
  • Führungskräfte, Auszubildende oder Hochschüler arbeiten für eine Zeit lang in einer sozialen  Einrichtung mit, bringen neue Sichtweisen und frischen Wind in die Einrichtungen - und stärken dabei ihre personale und soziale Kompetenz.

Angebot der Agentur mehrwert

 

Wenn Unternehmen Unterstützung bei der Umsetzung Ihres Engagements gemeinsam mit sozialen Einrichtungen benötigen können sie sich an die gemeinnützige diakonische Agentur mehrwert in Stuttgart wenden. Auch wenn sie weitere Informationen zum Thema oder eine Beratung wünschen, wie sich ihre Vorstellungen am Besten in die Tat umsetzen lassen, hilft mehrwert gerne weiter. Ansprechpartnerin bei mehrwert ist Kathrin Vogelbacher, Tel. 0711-123 757 38, E-Mail: vogelbacher(at)agentur-mehrwert.de   

Unternehmen aktiv in der Pflege

Das Bundesministerium für Gesundheit hat im Frühjahr 2011 in Zusammenarbeit mit Diakonie und Caritas das  Projekt „Unternehmen aktiv in der Pflege“ gestartet. Dabei sollen nicht nur Hinweise für gelingende und profitable Partnerschaften gefunden werden, sondern der Austausch von Pflegewirtschaft und Unternehmen intensiviert werden. Drei Beispiele für die Kooperation zwischen Einrichtungen der Altenhilfe und Unternehmen:
 
1. Bosch Aktionstag mit Tradition   

2. Besuch in der Wilhelma   

3. Blickwechsel - Führungskräfte engagieren sich im Pflegeheim   

Dr. Mathias Kammüller

„Ich bin fest davon überzeugt, dass soziale Kompetenz eine immer größere Rolle spielt in unserem Wirtschaftsleben und dass man sich auch als Unternehmer in der Gesellschaft engagieren muss“




Dr. Mathias Kammüller, Geschäftsführer der Ditzinger Maschinenfabrik TRUMPF

Bernhard Schneider

"Als Hauptgeschä-ftsführer der Ev. Heimstiftung liegen mir unsere Bewoh-ner und unsere Mit-arbeiter am Herzen. Die Projekte von "mehrwert" motivie-ren junge Menschen, sich auf Neu-es einzulassen, alte Menschen ein Stück ihrer Zeit zu schenken und sie mit ihrer Lebens-freude anzustecken. Nur so, können wir langfristig Interesse für eine Berufsperspektive im sozialen Bereich schaffen".

Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer Evangelische Heimstiftung e.V.

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