Ausgangssituation

An die Stelle des unübersichtlichen und verwirrenden Nebeneinanders unter-
schiedlichster Logo-Verwendungen und Eigenkreationen tritt ein organisches Ganzes. Dabei bietet die neu entwickelte Markensystematik neben aller Einheitlichkeit auch Freiraum für den unterschiedlichen Grad an Autonomie,
den die einzelnen Landes-, Fachverbände und Einrichtungen der Diakonie Württemberg innehaben.

Ursprüngliche und heutige Logos

Die neue Systematik

Das gemeinsame Erscheinungsbild sieht eine mehrstufige Anwendung vor:



Marke
Für die Marke „Diakonie“ wird das Logo stets als vollständige Wort-Bild-Marke ohne Zusatz verwendet.



Bundesverband
Der Bundesverband wird durch das Logo mit darunter platziertem Schriftzug „Bundesverband“ dargestellt. Dieser wird in normalem Schriftschnitt und violetter Farbe gesetzt.



Landesverbände (Württemberg)
Die Landesverbände werden durch das Logo mit darunter platziertem Schriftzug der jeweiligen Region dargestellt. Dieser wird in normalem Schriftschnitt und violetter Farbe gesetzt.



Fachverbände und Einrichtungen
Bei überregionalen Fachverbänden und einzelnen Einrichtungen wird der jeweilige Namenszug unter dem Logo durch den stark gefetteten Schriftschnitt
 – ebenfalls in Violett – optisch betont.



Fachverbände und Einrichtungen mit eigenem Logo
Bei Fachverbänden und Einrichtungen, die ihr autonomes Logo weiterhin einsetzen, wird darunter der Zusatz „Im Verbund der Diakonie” platziert.

Schutzzone

Die Schutzzone ist Bestandteil des Logos. Sie definiert den Bereich, in welchem keine anderen graphischen Elemente, Schriftzeichen oder Bilder platziert werden dürfen.

Konstruktion der Schutzzone

Die Basis-Einheit für die Berechnung der Schutzzone entspricht der Seitenlänge eines der Quadrate aus dem Signet der Diakonie. 
Die Schutzzone beträgt nach links und oberhalb des Logos (Versalhöhe „Diakonie”) je 2 Basis-Einheiten, nach unten (Grundlinie der untersten Zeile) und nach rechts (letzter Buchstabe der weitest laufenden Zeile) jeweils 3 Basis-Einheiten.

Schutzzonen des Logos

Kreuzfläche

Über den Einsatz des Logos und Hausfarben hinaus wurde ein zusätzliches Erkennungsmerkmal entwickelt, das mit der Vielfalt der Landes- und Fachver-
bände sowie den Einrichtungen kompatibel ist und die Marke Diakonie noch deutlicher hervortreten lässt. Das graphische Element „Kreuzfläche“ dient der Unterstützung unseres Erscheinungsbilds und kann zugleich für typographische Funktionen wie Strukturierung der Inhalte und Orientierung eingesetzt werden. 



Herleitung

Das in vier gleiche Flächen geteilte Quadrat leitet sich von unserem Bildzeichen ab und verweist durch die Form des Kreuzes auf den Kern unseres Denkens und Handelns.

Definition der „Kreuzfläche“
Die vier Flächen der Kreuzfläche werden als Quadranten bezeichnet. Die ein-
zelnen Quadranten werden folgendermaßen unterschieden: oben links (o. l.), oben rechts (o. r.), unten links (u. l.) und unten rechts (u. r.). Der Text, innerhalb eines Quadranten, beginnt immer links oben.

Definition der „Kreuzfläche“
Die vier Flächen der Kreuzfläche werden als Quadranten bezeichnet. Die ein-
zelnen Quadranten werden folgendermaßen unterschieden: oben links (o. l.), oben rechts (o. r.), unten links (u. l.) und unten rechts (u. r.). Der Text, innerhalb eines Quadranten, beginnt immer links oben.

Position und Größe

Die Position des Kreuzflächen-Elementes sowie dessen Farbigkeit und Deckkraft kann je nach Anwendung und Konzeption variiert werden. Beachten Sie bitte, dass für die Formate DIN A4, DIN A5 und DIN lang stets dieselbe Größe verwendet wird.

Vermassung der „Kreuzfläche“
Die „Kreuzfläche“ definiert sich durch die Basiseinheit
 a (Abstand zwischen den Quadraten im Mittelpunkt). Die Seitenlänge beträgt bei jedem der vier Quadrate 30,5 a, bei der gesamten „Kreuzfläche“ 62 a. 
Die Schutzzone um die „Kreuz-
fläche“ beträgt 4 a. Der Textrahmen innerhalb eines Quadranten hat einen Abstand zu allen vier Seiten von 2 a. 

Bei den Formaten DIN A4, DIN A5 und
DIN Lang (z.B. Briefbogen, Grußkarten etc.) ist die „Kreuzfläche“ jeweils gleich groß, hierbei gilt a = 1,5 mm. Ausnahme sind Broschüren im Format DIN Lang und DIN A5 hierbei gilt a = 1 mm. 

Bei Anwendungen größer als DIN A4 kann die gesamte „Kreuzfläche“ den Anforderungen entsprechend proportional skaliert werden.



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