Förderung teilhabeorientierter Gemeindearbeit

Zugänge erschließen und Teilhabe ermöglichen als reformatorisches Anliegen 

 
Von Ausgrenzung betroffenen Menschen sollen Zugänge erschlossen und Teilhabe am Leben der Gemeinde und in der Gesellschaft ermöglicht werden. Im Blick sind dabei arme, arbeitslose und alte Menschen ebenso wie Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund. Das reformatorische Anliegen, Zugänge zu erschließen, Teilhabe und Beteiligung am Gemeindeleben zu ermöglichen, wird umgesetzt, indem Projekte und Prozesse in Gemeinden angeregt, begleitet und gefördert werden. Zielgruppe sind die Diakoniebeauftragten in den Kirchengemeinden. Sie sollen für die Umsetzung des reformatorischen Anliegens gewonnen und motiviert werden. Das Projekt besteht aus drei Phasen. Die erste hat bereits 2015 begonnen und wird gemeinsam mit den Verantwortlichen für diakonische Arbeit in den Kirchengemeinden und Kirchenbezirken entwickelt. Die zweite Phase startet 2016 mit Fortbildungsangeboten für Diakoniebeauftragte auf Kirchenbezirksebene. Daneben werden Plattformen geschaffen, die die Möglichkeit bieten, Erfahrungen und Perspektiven der diakonischen Gemeindeentwicklung auszutauschen. 2017 beginnt die dritte Phase mit der Umsetzung konkreter Projekte und Prozesse. Beratungen werden angeboten. Kleinprojekte bekommen finanzielle Fördermittel für anfallende Sachkosten. 

Flyer teilhabeorientierte Gemeindearbeit

Informationen zum Fonds für Förderung der teilhabeorientierten Gemeindearbeit

Ausschreibung zur Förderung der teilhabeorientierten Gemeindearbeit

Antrag zur Förderung der teilhabeorientierten Gemeindearbeit

 

Ansprechpartner:

Rainer Scheufele
Tel.: 0711 1656-207 
E-Mail: scheufele.r(at)diakonie-wuerttemberg.de    

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