Krankenpflegevereine

- nah am Menschen: Unterstützung für die Arbeit der Diakoniestationen

Krankenpflegevereine blicken auf eine lange Geschichte zurück, es gibt sie schon seit rund 150 Jahren. Bis Ende der 1970-iger Jahre waren sie Träger der ambulanten Pflegedienste; sie pflegten und versorgten mit Gemeindeschwestern - zumeist Diakonissen - die Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. Dann organisierte das Land Baden-Württemberg die Pflegedienste neu; nach und nach entstanden die heutigen Diakonie-Sozialstationen. Mit der stetigen Professionalisierung der ambulanten Pflegedienste wurden die Krankenpflegevereine in Fördervereine umgewandelt, die dazu beitragen, dass Diakonie-Sozialstationen ihre Aufgaben erfüllen können. Die Finanzierung durch die Pflegekassen reicht oft nicht aus, alle notwendigen Dienste im Sinne des christlichen Auftrags zu erbringen. Deshalb ist es eine zentrale Aufgabe der Krankenpflegevereine, dort einzuspringen, wo andere Mechanismen und Netze nicht greifen. in Zusammenarbeit mit den Diakonie-Sozialstationen initiieren sie Besuchdienste, organisieren Gesprächskreise für pflegende Angehörige, führen Freizeiten durch, bieten Kurse in häuslicher Krankenpflege an - um nur einige Beispiele zu nennen. Es lohnt sich, Mitglied in einem Krankenpflegeverein zu sein, denn Sie unterstützen eine Sache, die auch Ihnen und Ihren Angehörigen zugute kommen kann.

Informationen über Krankenpflegevereine erhalten Sie  von Ihrer Diakonie-Sozialstation    vor Ort.

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