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		<title>Diakonie-Württemberg RSS Feed</title>
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		<description>Der RSS Feed der Diakonie-Württemberg</description>
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			<title>Diakonie-Württemberg RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 10:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Früherer württembergischer Diakonie-Chef wird 70 Jahre alt</title>
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			<description>Jens Timm gestaltete die Sozialpolitik maßgeblich mit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr"><b>Stuttgart, 10. März 2010. </b>Oberkirchenrat i. R. Jens Timm, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, feiert am kommenden Samstag, 13.&nbsp;März, seinen 70. Geburtstag. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse stand elf Jahre, bis 2004, an der Spitze des Diakonischen Werks Württemberg. Er hat in dieser Zeit die Sozialpolitik in Baden-Württemberg wesentlich mitgestaltet. Noch heute ist er in Diakonie und Kirche aktiv. <br /><br />1993 wurde Jens Timm Hauptgeschäftsführer, 2002 Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Im Verlauf seiner Amtszeit wurde das Diakonische Werk Württemberg umfassend modernisiert. Inhaltlich prägte er das Profil einer „Lobby für Arme und Entrechtete in unserer Gesellschaft&quot;. Gleichzeitig war Jens Timm Vertreter der Diakonie im Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. In dieser Eigenschaft hat er sich den Herausforderungen der deutschen Sozialpolitik in Wort und Tat gestellt und die Geschicke der Landeskirche und der Diakonie maßgeblich mitbestimmt. <br /><br />Der gebürtige Hamburger studierte zunächst Naturwissenschaften und Sport, später evangelische Theologie. Nach dem Vikariat in Barsbüttel bei Hamburg und in Bogotà/Kolumbien wurde er Stipendienreferent des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes und des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland. Nach sechsjähriger Gemeindetätigkeit in Bietigheim-Buch wurde Jens Timm Leiter der Abteilung „Brot für die Welt&quot; im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ab 1987 war er sechs Jahre lang Dekan des Kirchenbezirks Böblingen, bevor er 1993 ins Diakonische Werk Württemberg wechselte.<br /><br />Jens Timm engagierte sich vielfältig für die weltweite Ökumene. Nach der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes 1997 in Hongkong wurde Jens Timm als deutscher Vertreter in das Projektkomitee des Lutherischen Weltbundes berufen. Im selben Jahr übernahm er den Vorsitz des Hauptausschusses des Deutschen Nationalkomitees. Zahlreiche Reisen und Besuche bei Partnergemeinden waren mit seiner internationalen Arbeit verbunden. Von 1999 bis Ende 2000 war Jens Timm Vorsitzender der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg und ist nun Ehrenvorsitzender.<br /><br />Noch heute ist er ehrenamtlich in Diakonie und Kirche aktiv. Er leitet ehrenamtlich in seinem Wohnort den Krankenpflegeverein mit Diakoniestation und Nachbarschaftshilfe und hat die Personalverantwortung für 30 Mitarbeitende. Beinahe jeden Sonntag ist er als Prediger im Land unterwegs und er hält viele Vorträge über soziale Themen. In die Vorbereitung der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) Ende Juli dieses Jahres ist er ebenfalls eingebunden als Mitglied im Beirat des LWB. Zurzeit ist Jens Timm auch Präsident des Rotary-Clubs in Böblingen-Schönbuch. <br /><br />Jens Timm lebt mit seiner Frau in Schlierbach bei Kirchheim/Teck. Er hat zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bündnis gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution fordert legale Möglichkeiten zur Existenzsicherung von Frauen</title>
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			<description>Anlässlich des Internationalen Frauentags am kommenden Montag, 8. März, fordert das Bündnis gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr"><b>Stuttgart / Karlsruhe, 4. März 2010. </b>„Armut in den Herkunftsländern und die fehlende Möglichkeit, legal nach Deutschland einzureisen, zwingt viele Frauen in ausbeuterische Verhältnisse wie die Zwangsprostitution &quot;, sagt Tanja Urban für das Bündnis. Die Gesetzgebung müsse der Tatsache Rechnung tragen, dass Deutschland Einwanderungsland ist. Das Bündnis fordert die Schaffung von Möglichkeiten legaler Arbeitsmigration und begrüßt erste Ansätze dazu, etwa die geplante Einführung der vollen Freizügigkeit für die neuen EU-Beitrittsstaaten ab 2011. „Für Frauen aus Nicht-EU-Staaten sind die Hürden aber nach wie vor sehr hoch. Deshalb muss ein Instrument wie das bereits ausgearbeitete Punktesystem, das Kriterien wie Qualifikation oder Sprachkenntnisse vorgibt, umgesetzt werden. Mit der legalen Einreise eines bestimmten Kontingents von Menschen würde zumindest für einen Teil der Frauen dem Menschenhandel vorgebeugt werden&quot;, sagt Tanja Urban.</p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">„Armut darf nicht nur durch Auswanderung überwunden werden&quot;, so Urban weiter. In den Herkunftsländern müssten durch Beschäftigungsprojekte Möglichkeiten für Frauen geschaffen werden, ihre Lage selbst zu verbessern. Auch müsse Aufklärung über die Gefahren von illegaler Einreise geleistet werden. Frauen, die durch Menschenhändler nach Deutschland gekommen sind, bräuchten Schutz und Beratung. „Sie dürfen nicht gegen ihren Willen zurückgeschickt werden.&quot;</p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Die Evangelische Landeskirchen und ihre Diakonie in Baden und Württemberg engagieren sich seit Jahren gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel. Sie haben Fachberatungsstellen in Stuttgart, Heilbronn, Freiburg und Kehl. Die Koordinierungsstelle für das Bündnis gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel in Baden-Württemberg wird von der württembergischen Evangelischen Landeskirche finanziert, angesiedelt ist sie beim Diakonischen Werk Württemberg. Koordinatorin des Bündnisses ist Tanja Urban.</p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Dem Bündnis gehören unter anderen Diakonie, Caritas, TERRE DES FEMMES, Landesfrauenrat, Fachstellen und Organisationen der Kirchen, der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg, Bündnis 90/Die Grünen und SPD in Baden-Württemberg sowie die DGB-Bezirksfrauen an. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;FC Stolperfalle&quot; siegt beim 21. Zivicup der Diakonie Württemberg</title>
			<link>http://www.diakonie-wuerttemberg.de/index.php?id=111&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=656</link>
			<description>14 Teams spielten unter den Augen von vielen Fans in Stuttgart den 21. Zivicup der Diakonie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stuttgart, 4. März 2010.</b>&nbsp; <span lang="DE">Als Sieger ging dieses Jahr der „FC Stolperfalle&quot; der Stiftung Tragwerk aus Kirchheim/Teck vom Platz, der sich in einem spannenden Finale ebenfalls im Siebenmeterschießen gegen den „FC Blumen Wurst&quot; des Behindertenzentrums Stuttgart e.V. durchsetzte.&nbsp; <span lang="DE">Die Zivis der Nikolauspflege Limeshof in Welzheim haben als „Blind Kickers&quot; beim diesjährigen Fußballturnier der württembergischen Diakonie für Zivildienstleistende den dritten Platz belegt. Sie besiegten im kleinen Finale das Team „Mohrenköpfle vom Sonnenhof Schwäbisch Hall mit 3:2 nach Siebenmeterschießen. </span></span>
<p dir="ltr">Hundert aktive Zivildienstleistende aus Einrichtungen der Diakonie in Württemberg waren mit ihren Fans nach Stuttgart angereist, um unter den insgesamt 14 Teams den diesjährigen Gewinner auszuspielen. Der Zivicup hat eine lange Tradition: Bereits seit 1989 wird der Wanderpokal vergeben.</p>
<p dir="ltr">„Das Turnier bietet den Zivis die Möglichkeit, Kollegen aus anderen Einrichtungen und Regionen zu treffen. Und für uns ist es einfach auch ein Dankeschön für das große Engagement, mit dem sich viele von ihnen in ihrem Dienst einsetzen&quot;, so Tanja Ensinger, Referentin im Diakonischen Werk Württemberg.</p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Der evangelische Wohlfahrtsverband bietet über 3000 Einsatzstellen für Zivildienstleistende in ganz Württemberg. </p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Weitere Infos sind erhältlich unter 0711 / 16 56 - 235 oder <link http://www.ran-ans-leben/zivi _blank with_arrow_up_content_no_float>www.ran-ans-leben/zivi</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Notleidende Flüchtlinge aus dem Irak weiter aufnehmen</title>
			<link>http://www.diakonie-wuerttemberg.de/index.php?id=111&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=655</link>
			<description>Diakonie unterstützt Aktion „Verantwortung übernehmen – Flüchtlinge aufnehmen!“
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stuttgart, 2. März 2010.</b> Für die Aufnahme weiterer irakischer Flüchtlinge in Deutschland spricht sich das Diakonische Werk Württemberg aus. Es unterstützt die Aktion von Pro Asyl 
<br />„Verantwortung übernehmen - Flüchtlinge aufnehmen!&quot;, mit der Innenminister Thomas de Maizière aufgefordert wird, die Politik seines Vorgängers fortzuführen und innerhalb des Resettlement-Programms der Vereinten Nationen jährlich eine bestimmte Zahl von Schutzbedürftigen aufzunehmen. Deutschland erklärte sich erstmals im vergangenen Jahr bereit, 2.500 irakische Flüchtlinge innerhalb eines europäischen Kontingents aufzunehmen. In Baden-Württemberg haben bisher beinahe 320 von ihnen ein neues Zuhause gefunden.
<br />Nach wie vor tragen die Nachbarländer von Kriegs- und Krisenregionen die Hauptlast bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Mit dem Resettlement-Programm versucht das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) diese Länder zu entlasten. Zahlreiche westliche Industriestaaten beteiligen sich an dieser Form der Solidarität gegenüber den meist sehr armen Erstaufnahmeländern. Inzwischen sind nahezu 2.500 irakische Flüchtlinge aus einer desolaten und ausweglosen Situation in Syrien und Jordanien heraus auch in Deutschland angekommen. Sie machen hier mit Sprach- und Orientierungskursen ihre ersten Schritte zur Integration in ein Gemeinwesen, das ihnen Schutz und eine dauerhafte Lebensperspektive bietet. 
<br />Kirche und Diakonie haben frühzeitig signalisiert, sich bei der Aufnahme, Unterbringung und Begleitung dieser Menschen zu engagieren. Kirchengemeinden bieten neben praktischer Hilfe auch eine neue geistliche Heimat 
<br />Bei der bisherigen Aufnahmeaktion darf es nicht bleiben&quot;, betont der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. „Die hier lebenden Flüchtlinge sind dankbar für ihre Aufnahme in Deutschland, berichten aber von ihren Sorgen über das Schicksal von Verwandten oder Bekannten, die sie zurücklassen mussten und die sich immer noch in einer schutz- und perspektivlosen Situation befinden.&quot; Fast zwei Millionen irakische Flüchtlinge leben in den Nachbarregionen des Irak, unter ihnen zahlreiche alleinstehende Frauen, Kinder und kranke Menschen, die kaum ihr Überleben sichern können. Viele Flüchtlinge sind als Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten besonders gefährdet. „Wir beobachten eine große Anteilnahme der Bevölkerung bei der Aufnahme der irakischen Flüchtlinge. Bürger helfen bei Behördengängen, bei der Einschulung von Kindern oder bei der Betreuung kranker Menschen. Es entsteht eine neue Willkommenskultur, die wir uns auch bei der Aufnahme von Asylbewerbern wünschen würden&quot;, so Ottmar Schickle, Flüchtlingsreferent der Diakonie. Flüchtlingsinitiativen und Kooperationspartner seien aufgerufen worden, die Aktion von Pro Asyl zu unterstützen.
<br />Unser Land hat die Mittel und Möglichkeiten, das Flüchtlingsaufnahmeprogramm weiterzuführen. Mit der vorbehaltlosen Aufnahme von Schutzbedürftigen würde Deutschland ein Zeichen setzen und innerhalb Europas wieder eine aktive Rolle beim Flüchtlingsschutz einnehmen&quot;, resümiert Dieter Kaufmann. Er weist daraufhin, dass die württembergische Kirche zusätzlich mit eigenen Mitteln Projekte in Nordirak finanziert, damit Christen innerhalb ihres Heimatlandes eine Zukunft finden können.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chile braucht nach dem schweren Erdbeben dringend Nothilfe</title>
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			<description>Diakonie Württemberg bittet um Spenden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stuttgart, 2. März 2010.</b> Nach dem schweren Erdbeben in Chile ruft auch die württembergische Diakonie zu Spenden auf. „Wir sind betroffen darüber, dass nun schon wieder eine arme Region von einer solchen Katastrophe betroffen ist. Wir rufen dringend zu Spenden für die Nothilfe auf &quot;, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg.
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Hilfswerke des globalen kirchlichen Verbundes „ACT Alliance&quot; (Kirchen helfen gemeinsam). So ist „Church World Service&quot; (CWS) aus den USA mit Partnern vor Ort seit Jahren in der Katastrophenvorsorge tätig und will jetzt Nothilfe leisten mit Nahrungsmitteln, Decken und Planen. Aufgrund der zusammengebrochenen Telefonnetze ist eine Kontaktaufnahme mit Partnerorganisationen der Schwesterorganisation „Brot für die Welt&quot; und des Evangelischen Entwicklungsdienstes bisher nur nach Santiago de Chile möglich gewesen. Die Lage im Erdbebengebiet sei ziemlich schlecht, so ein Mitarbeiter von „Brot für die Welt&quot;.</p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Der Leiter der Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, Volker Gerdesmeier, zeigt sich besorgt über die Lage, weil noch viele Menschen vermisst werden. Er betonte, dass die bisherige Arbeit in der Katastrophenprävention von „Church World Service&quot; viele Menschen auf diese Krise vorbereitet und so sicher dazu beigetragen hat, dass Betroffene überlebt haben. </p>
<p dir="ltr"></p>
<p dir="ltr">Auch wenn die Hilfe für Haiti weiterhin notwendig sei, dürften die nun von der Katastrophe in Chile Betroffenen nicht vergessen werden, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. Für die schnelle Versorgung mit dem Nötigsten wie Trinkwasser, Nahrungsmittel und Zelte bittet die württembergische Diakonie dringend um Spenden.</p>
<b>Spendenkonto:<br /></b>Stiftung Diakonie Württemberg- Katastrophenhilfe<br />Konto 84 84 84<br />EKK Stuttgart<br />BLZ 520 604 10<br />Kennwort: Chile<br /><link 379 _top with_arrow><b>Online spenden</b></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über 3550 Euro für Erdbebenopfer in Haiti</title>
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			<description>Jugendsinfonieorchester Ludwigsburg veranstaltet Benefizkonzert für die Opfer der Katastrophe in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ludwigsburg / Stuttgart, 1. März 2010.</b> Das Jugendsinfonieorchester&nbsp; Ludwigsburg hat gestern Abend&nbsp;in der Stadtkirche in Ludwigsburg ein Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti veranstaltet. Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet und Franz Schubert haben sie 3.563,71 Euro eingespielt. „Ich frage mich, womit die Menschen in Haiti dies verdient haben. Sie sind Menschen wie wir – nur in einem anderen Land. Wir sind tief erschüttert - wir mussten einfach etwas tun“, so der Geiger Jonas Steinmetz, der beim Konzert die Situation in Haiti vorgestellt hat. Das Geld wurde am Ende des Konzerts an Peter Ruf übergeben, der in Württemberg für die Diakonie-Katastrophenhilfe zuständig ist. „Ich bin überwältigt von diesem Engagement. Wir versprechen, dass das Geld bei den Erdbebenopfern ankommt.“
Die Idee hatte Rahel Boell. Die 17-jährige Konzertmeisterin des Jugendsinfonieorchesters, die auch als Solistin am Abend aufgetreten ist, hatte schnell das ganze Orchester dafür gewonnen. Gemeinsam haben sie das Benefizkonzert organisiert und dafür geworben. Unterstützer wie die Evangelische Stadtkirchengemeinde oder die Jugendmusikschule Ludwigsburg haben alle notwendigen Kosten übernommen oder ihre Räume kostenlos zur Verfügung gestellt haben. So konnte jeder Cent, der an diesem Abend gespendet wurde, direkt an die Diakonie Katastrophenhilfe weitergegeben werden. In der gut besuchten Stadtkirche begeisterte das seit beinahe dreißig Jahre bestehende Jugendsinfonieorchester mit seinen künstlerisch wertvollen Darbietungen. 
„Die Idee hatten die Jugendlichen. Wir Erwachsenen haben nur mitgeholfen, dass die Idee umgesetzt werden konnte. Sie waren mit großem Elan bei der Sache“, so Ute Kabisch, die Leiterin des Orchesters. Eine Gruppe hat sich intensiv mit der Situation in Haiti und der Hilfe der Diakonie beschäftigt. Mit gebrochener Stimme beschrieb Jonas Steinmetz dann am Abend die Situation in Haiti. „Es ist unbeschreiblich schrecklich, so schrecklich, dass man es kaum glauben kann.“ Er bat die Besucher dringend um Spenden für die Opfer. „Denken Sie an die Menschen in Haiti. Spenden Sie, zeigen Sie Herz. Ihr Geld wird dort mehr gebraucht als hier.“
Peter Ruf von der württembergischen Diakonie bedankte sich bei den jugendlichen Orchestermitgliedern. „Es ist beeindruckend, was Sie gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Im Namen der Opfer in Haiti danke ich für das Engagement.“ Die Diakonie Katastrophenhilfe steht dafür, dass die Hilfe direkt ankommt. Sie arbeitet mit örtlichen Partnern zusammen. „So können wir immer schnell und unbürokratisch helfen.“ Vor allem in der Region Jacmal im Süden Haitis ist die Diakonie tätig. Dort werden zurzeit 2.000 Familienzelte aufgestellt, damit 20.000 Menschen in der vor der Tür stehenden Regenzeit geschützt sind. Außerdem werden Werkzeugsets verteilt, mit denen die Betroffenen Trümmer wegräumen können. Wichtig sind noch medizinische Hilfen und die Versorgung von Kindern. Noch am Abend wurde das Geld gemeinsam gezählt. Die Jugendlichen waren überwältigt von den vielen Spenden. „Damit hätte ich nicht gerechnet“, sagte ein Orchestermitglied. In einem Geigenkasten wurde der gesamte Betrag an die Diakonie übergeben. <br /><br /><br /><b>Spendenkonto: <br /></b>Stiftung Diakonie Württemberg - Katastrophenhilfe<br />Konto 84 84 84<br />EKK Stuttgart<br />BLZ 520 604 10<br />Kennwort: Haiti<br /><link 379 _top with_arrow>Online Spenden</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie in Württemberg gibt 200.000 Euro für Erdbebenopfer in Haiti</title>
			<link>http://www.diakonie-wuerttemberg.de/index.php?id=111&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=649</link>
			<description>Weitere Spenden für Aufbauhilfe sind notwendig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr"><b>Stuttgart, 17. Februar 2010.</b> Die Diakonie in Württemberg unterstützt mit 200.000 Euro die Soforthilfe der Diakonie Katastrophenhilfe für die Erdbebenopfer in Haiti. „Dank vieler Einzelspenden und Gottesdienstopfer unserer evangelischen Kirchengemeinden in Württemberg können wir diese Summe zur Verfügung stellen&quot;, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg.<br /><br />Einige Beispiele, wie das Geld der Spenderinnen und Spender aus Württemberg verwendet wird, gibt Rainer Lang. Der Sprecher der Diakonie Katastrophenhilfe war knapp zwei Wochen vor Ort. Das evangelische Hilfswerk konzentriert seine Hilfe auf die Region Jacmel im Süden des Landes. Dort stellen die Mitarbeitenden gegenwärtig 2.000 Familienzelte auf für bis zu 20.000 Menschen. Eines dieser Zelte kostet rund 175 Euro. „Eine vernünftige Unterbringung der Überlebenden ist wichtig, da die Regenzeit vor der Tür steht&quot;, betont Lang. „Immer noch leben viele in völlig unzulänglichen Notunterkünften.&quot;<br /><br />Außerdem werden 100 Werkzeugsets für 500 Familien verteilt. Mit den Sets mit Schaufeln, Hacken und Hämmern , die jeweils rund 1.000 Euro kosten, beseitigen die Betroffenen Trümmer. Diese Arbeit ist Teil eines von der Diakonie Katastrophenhilfe initiierten „Cash for Work&quot; (Geld für Arbeit)-Programms. „Damit gewährleisten wir, dass für die Familien in der kritischen Situation nach dem Erdbeben die Ernährung gesichert ist&quot;, betont Lang. Ebenso werden in Jacmel Gesundheitsstationen unterstützt. Dafür hat die Diakonie Katastrophenhilfe vier medizinische Notfallsets für insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Medikamente eines Sets reichen für die Grundversorgung von 10.000 Menschen für drei Monate.<br /><br />Die Diakonie Katastrophenhilfe ist daneben auch in der Hauptstadt Port au Prince tätig. Dort werden rund 5.000 Menschen in zwei Notunterkünften unterstützt. Hilfe bekommt auch ein Kinderkrankenhaus, getragen von der baden-württembergischen Organisation „Unsere kleinen Schwestern und Brüder&quot;. Die Klinik erhält jetzt Medikamente im Wert von 50.000 Euro, die vom Deutschen Institut für ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen zusammengestellt werden. Außerdem wird ein Waisenhaus in Leogane unterstützt.<br /><br />Die Diakonie bitten um weitere Spenden. „Wir wollen, dass die Aufbauhilfe in Haiti zügig und effizient vorankommt. Dazu werden unsere Mittel aus der Soforthilfe nicht ausreichen. Helfen Sie also uns, damit wir Hilfe leisten können&quot;, so der württembergische Diakoniechef Dieter Kaufmann.</p>
<p dir="ltr"></p>
<b>Spendenkonto:</b>
<p dir="ltr">Stiftung Diakonie Württemberg - Katastrophenhilfe Konto 84 84 84, EKK Stuttgart, BLZ 520 604 10, Kennwort: Haiti<br /><b><br /><link 379 _top with_arrow>Online spenden</link></b></p>
<p dir="ltr"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie begrüßt Entscheidung zu den Hartz-IV-Regelsätzen</title>
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			<description>Individueller Bedarf hat Vorrang vor pauschalierter Zuwendung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stuttgart, 9. Februar 2010.</b> Das Diakonische Werk Württemberg begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen. „Damit bestätigt das höchste Verfassungsorgan die Auffassung der Diakonie, dass sich die Höhe der Grundsicherung für Kinder ebenso wie für Erwachsene an den tatsächlich zu befriedigenden Bedarfen bemessen und ein menschenwürdiges Leben ermöglichen&nbsp; muss“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Dies sei ein erster Schritt für das Eintreten für bessere Bedingungen für arme Menschen. Das Bundesverfassungsgericht habe mit seinem Urteil die Maßstäbe zurecht gerückt und die politisch motivierte Festsetzung der Regelsätze in die Schranken verwiesen.

Das Bundesverfassungsgericht macht laut Kaufmann mit seiner Anordnung deutlich, wie dringend der Regelungsbedarf für die auf Hilfe angewiesenen Menschen ist. 6,7 Millionen Betroffene, darunter 1,7 Millionen Kinder, könnten nun einen besonderen Bedarf im Einzelfall unmittelbar geltend machen und der Gesetzgeber habe bis zum Ende des Jahres eine gesamte Neuregelung zu treffen. 

Seit der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 weist die Diakonie immer wieder auf die ungenügende Höhe der Regelsätze, die nicht angemessene Berechnung und die fehlenden Angebote bei Bildung und Betreuung hin. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht zunächst nicht die Höhe der Beträge in Frage gestellt, aber das Verfahren ihrer Festlegung als sachlich unbegründet und nicht verfassungsgemäß kritisiert. 

Oberkirchenrat Dieter Kaufmann geht davon aus, dass mit den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes arme Menschen in Deutschland wieder auf eine verlässliche Grundsicherung hoffen können. „Der Gesetzgeber muss nunmehr sicherstellen, dass die Regelsätze in einem Verfahren festgestellt werden, das nachvollziehbar den Bedingungen des Artikels 1 des Grundgesetzes entspricht.“
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Niedrige Hartz IV-Sätze werden hoffentlich korrigiert</title>
			<link>http://www.diakonie-wuerttemberg.de/index.php?id=111&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=641</link>
			<description>Missbrauchsdebatte hat keinen Anhalt an Realität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stuttgart, 5. Februar 2010.</b> Das Diakonische Werk Württemberg erhofft vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts am 9. Februar eine Korrektur und damit eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze. Vor allem Kinder und Jugendliche hätten unter den „beschämend niedrigen Sätzen“ zu leiden, sagt der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. Eine altersgemäße Ernährung und auch die Mitgliedschaft im Sportverein oder außerschulischer Musikunterricht müssten für Kinder aus allen sozialen Schichten selbstverständlich möglich sein. „Zum notwendigen Bedarf von Menschen, die von Hartz IV leben müssen, gehört die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und Bildung unbedingt dazu“, sagt Kaufmann.

Die Diakonie beobachtet eine Verschärfung der öffentlichen Debatte über den Bezug von Hartz-IV-Leistungen. „Wir appellieren an die Medien und Wirtschaftsinstitute, Hartz-IV-Empfänger nicht als missbräuchliche Leistungsbezieher und Kostenfaktoren darzustellen, sondern als Menschen mit Würde in einer schwierigen Situation“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. 

Gemessen an der gesamten Finanzsumme von Hartz IV betrage die Schadensquote nicht einmal 0,2 Prozent. „Das sollten wir einmal bei der Steuer erreichen.“ Es bestehe kein Grund, die missbräuchliche Inanspruchnahme von Hartz-IV-Leistungen zum Massenphänomen aufzubauschen. 

Die Bundesagentur für Arbeit hatte berichtet, dass es im vergangenen Jahr einen leichten Anstieg der Straf- und Bußgeldverfahren gegen Hartz-IV-Empfänger gab, es wird von einer Missbrauchsquote von 1,9 Prozent der Leistungsempfänger ausgegangen. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann: „Hätten wir bei der Steuerhinterziehung eine ähnliche Missbrauchsquote, müssten wir uns um die Finanzierung der öffentlichen Haushalte deutlich weniger Sorgen machen.“
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt bewerben für den Journalistenpreis 2010 der Diakonie in Baden-Württemberg </title>
			<link>http://www.diakonie-wuerttemberg.de/index.php?id=111&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=640</link>
			<description>Auszeichnung für herausragende Berichterstattung über soziale Themen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Stuttgart/Karlsruhe, 2. Februar 2010.</b> Zum achten Mal schreibt die Diakonie in Baden-Württemberg einen Journalistenpreis für soziale Berichterstattung aus. Ausgezeichnet werden jeweils Beiträge aus Hör­funk, Fernsehen und Zeitung. Außerdem gibt es einen Sonderpreis für Kurzbeiträge im Hörfunk. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 10.500 Euro vergeben. Nur durch das Veröffentlichen sozialer Themen könne in der Gesellschaft ein Problem­bewusstsein entstehen und Hilfen entwickelt werden, meinen die beiden evangelischen Wohlfahrtsverbände. 
&nbsp;Journalistinnen und Journalisten können ihre Beiträge bis zum 30. April 2010 einrei­chen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, in der Journalisten aus Hörfunk, Fernsehen und Print sitzen, außerdem ein Medienwissenschaftler der Universität Tübingen und Vertreter der Diakonie. Mit dem Journalistenpreis fördert die Diakonie den anwaltschaftlichen Journalismus und das Engagement von Medienleuten für soziale Themen und Probleme in Baden-Württem­berg. Gestiftet wird der Preis gemeinsam von den beiden Diakonischen Werken sowie diakonischen Einrichtungen aus Ba­den-Württemberg.
Mehr Informationen und Teilnahmebedingungen unter <link 387 _top>http://www.diakonie-wuerttemberg.de/journalistenpreis/</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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