Finanzierung der Diakonie

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Klare Verhältnisse


Viele Menschen kennen die Angebote der Diakonie Württemberg bereits. Manche aus eigener Erfahrung, andere weil sie Spenderin oder Spender sind. Weniger bekannt ist, wie sich die Diakonie finanziert:
 
Welche Geldquellen stehen der Diakonie zur Verfügung? Wofür werden die Mittel verwendet? Warum sind Spenden so wichtig? Wer stellt sicher, dass die Gelder korrekt eingesetzt werden? Diese und weitere Fragen möchten wir gerne beantworten.

Viele  Angebote der Diakonie sind für die Betroffenen kostenfrei. Doch wie ein „normales“ Unternehmen hat auch die Diakonie laufende Kosten: Gehälter für  40.000 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ebenso bezahlt werden wie Mieten. Verschiedene Hilfen müssen organisiert und verwaltet werden. Nicht alles ist durch Zuschüsse oder Versicherungsleistungen gedeckt – deshalb müssen für manche Leistungen Eigenbeiträge bezahlt werden.

Die Diakonie deckt ihre Ausgaben also durch öffentliche und private Gelder. Als wichtigste Finanzierungsquellen stehen zur Verfügung:
 

  • Kirchensteuer
  • Öffentliche Hand (Bund, Land, Kommunen)
  • Versicherungen (Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung)
  • Spenden
  • Eigenanteil der Leistungsempfänger

     
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