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Gemeinsam gestalten

Diakonische Einrichtungen, Dienste und Initiativen leben vom Engagement vieler ehrenamtlicher, nebenamtlicher und hauptamtlicher Frauen und Männer. Gemeinsam sind sie verantwortlich für die Umsetzung des diakonischen Auftrags der Kirche. Dies bedeutet für den Verband und seine Mitglieder:

Der Umgang in den Einrichtungen, in der Landesgeschäftsstelle und in den Gremien der Diakonie in Württemberg ist geprägt von Toleranz, Offenheit, Respekt, Wertschätzung und fairer Konfliktregelung.  Die Diakonie unterstützt Menschen bei ihrem Engagement für eine soziale und gerechte Gesellschaft. Sie setzt sich ein für die Anerkennung, Qualifizierung und Stärkung des Ehrenamtes. Ehrenamtliche haben ihren besonderen und eigenständigen Auftrag innerhalb der Diakonie. Das Diakonische Werk Württemberg fördert die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen. Die Diakonie erkennt an, dass alle hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anspruch haben auf angemessene Vergütung, Versorgung, Förderung und Begleitung. Im Rahmen des kirchlichen Arbeitsrechtes - dem sogenannten Dritten Weg - steht die württembergische Diakonie für einheitliche Arbeits- und Vergütungsbedingungen sowie für verbindliche Regelungen des Arbeits- und Tarifrechtes. Dienstgeber und Dienstnehmer verhandeln in paritätischer Besetzung. Neue Arbeitszeitmodelle und neue Entlohnungssysteme werden gemeinsam entwickelt und erprobt, um diakonische Arbeit flexibel und attraktiv zu gestalten. Diakonische Einrichtungen sind sich ihrer Verantwortung für die Sicherung von Arbeitsplätzen bewusst. Die Diakonie fördert die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Die Diakonie bietet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seelsorgerliche Begleitung an.

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