Projekt Personalgewinnung

Schon heute fällt es diakonischen Träger zum Teil schwer, geeignete Mitarbeitende zu finden. Dies betrifft Einrichtungen und Dienste fast aller Hilfebereiche. Aus diesem Grund wurden in den Strukturen des Diakonischen Werks Württemberg Kooperationsstrukturen etabliert, mit denen laufende Aktivitäten gebündelt und neue Maßnahmen initiiert werden können. Ziel des Projekts Personalgewinnung ist es deshalb, Strategien zur Gewinnung von Nachwuchskräften, zur Einbindung von Quer- und Wiedereinsteigern sowie zur Anwerbung und Qualifizierung von Fachkräften aus dem Ausland zu entwickeln. weiter   

Fach- und Führungskräftevielfalt sichern

Logo Schriftzug Debora

Die Sicherung von Führungsnachwuchs ist ein wichtiges Thema für Diakonie und Kirche. Bis zum Jahr 2020 will die Diakonie in Württemberg einen Anteil von 40% Frauen, bzw. 40% Männer in Leitung verwirklichen.
Die Weiterbildung: Debora „Führung in Spitzenpositionen!“ stellt die wesentlichen Fragen und Kompetenzen zum Aufstieg in den Mittelpunkt des Curriculums. weiter   

Kosovo Ausbildungsprojekt

Trotz Ausbildung oder Studienabschluss finden viele junge Menschen im Kosovo keinen Arbeitsplatz – die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei rund 60 Prozent. Allein 12.000 Krankenschwestern und -pfleger befinden sich zur Zeit im Kosovo auf Arbeitssuche. Deutschland hingegen hat einen stark wachsenden Bedarf an Fachkräften in der Alten- und Krankenpflege. Genau dieses Problem möchte das Ausbildungsprojekt des Diakonischen Werks Württemberg angehen: Junge Kosovaren sollen dadurch eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft in Deutschland absolvieren können. weiter   

oikos – Ausbildungsoffensive Hauswirtschaft

In Baden-Württemberg besteht ein großer Bedarf an Fachkräften in der Hauswirtschaft. Das Projekt oikos verfolgt das Ziel, die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter und zur Hauswirtschafterin in Baden-Württemberg durch verschiedene Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen auszubauen und zu stärken.
Während der dreijährigen Laufzeit bis Juni 2019 werden die verbesserte Vernetzung, Strukturentwicklung und ein gezieltes Berufemarketing dazu führen, dass junge Menschen auf dieses interessante, vielfältige und zukunftsfähige Berufsbild aufmerksam werden und eine Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in beginnen. Insgesamt 60 Ausbildungsplätze sollen insbesondere mit aufstrebenden jungen Nachwuchskräften, Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf, als auch jungen (qualifizierten) Menschen mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund besetzt werden. Die nachhaltig geschaffenen Unterstützungsstrukturen werden den Betrieben über die Projektlaufzeit hinaus bei der Fachkräftegewinnung von Nutzen sein. weiter   

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