MachMit!-Award

Engagierst du dich sozial? Oder hast du Lust dazu? Dann bewirb Dich für den Jugenddiakoniepreis der Diakonie Württemberg und des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg mit den Zieglerschen. Die nächste Möglichkeit gibt es wieder in 2022.

Mitmachen kann Jede und Jeder im Alter von 13 bis 27 Jahren, egal ob als Einzelne/r oder als Gruppe. Bedingung ist, dass die Projekte in Württemberg stattfinden. Dabei ist es egal, ob das Projekt schon länger läuft oder neu gestartet ist.

Mehr Informationen auf unseren Jugendseiten



Die Gewinnerinnen und Gewinner 2021

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Flüchtlingsarbeit Baden-Baden mit Lea Mödritzer

Das Miteinander im Gemeinwesen gestalten, Fremde und Einheimische zueinanderführen, Spielräume gestalten. Geflüchteten Menschen in die Dorfgemeinschaft mit hineinnehmen. Ohne Allüren anpacken, Vertrauen geben, gemeinsam spielen, lachen, leben. Zuverlässig, jede Woche, immer wieder Rahmen geben, so entsteht Gemeinschaft, Gesellschaft, Gemeinwesen mit Sinn und Zukunft, ob Im Café Kontakt, bei den Spielgruppennachmittagen und bei vielen weiteren Aktionen; als verlässliche Mitarbeiterin motivierend für viele, immer wieder am Start.

Sinnesgarten in der Diakonie Pfingstweid

Gemeinsam verschönern, pflanzen, bauen, schaffen, im Verbund von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zusammen mit Bewohnern der Einrichtung entsteht in der Diakonie Pfingstweid ein Sinnesgarten. Dabei stiftet das Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Ressourcen und Behinderungen der zentrale Schlüssel für das gemeinsame Erleben von wirkungsvollem und sinnerfülltem Leben. Inklusives Zusammenarbeiten schafft qualitätiven Mehrwert, der für die Mühe belohnt.

Generationenaustausch "Briefe schreiben"

Brieffreundschaften zwischen Schülern der Werkrealschule und den durch die Pandemiemaßnahmen isolierten Senioren erzeugen besondere Momente der Nähe und Begegnung. Und so entwickeln sich aus den einengenden Corona-Regeln eine tiefe Art der Kommunikation. Jugendliche schreiben wieder Briefe und erleben das sinnstiftende Moment sozialem Engagement. Das analoge und oft vergessene Medium "Briefe schreiben" erfährt dadurch eine Neubelebung mit weitreichenden Ergebnissen. Neue Beziehungen zwischen alt und jung bereichern alle Beteiligte. 

"Freundschaftsbänkle" und "Krippenspiel to go"

Komm, setzt dich zu mir! Mit diesem Slogan laden die Jugendlichen aus der Kirchengemeinde Wangen zu ihrem "Freundschaftsbänkle" ein. Ein Angebot mit wichtiger Kommunikationsfunktion in schweren Pandemie-Zeiten. Dazu passt das "Krippenspiel to go" perfekt dazu. Wenn die Menschen nicht in die Kirche kommen können, dann kommt das Krippenspiel zu den Menschen. Auf dem Traktoranhänger, mit Dekoration und Soundanlage spielen die Jugendmitarbeiter auf den Straßen und vor dem Seniorenheim. Die Aufmerksamtkeit ist bei diesem Engagement gewiss und die Nachricht kommt an.

Hilfe bei der Impfterminvergabe

Impfen ja, aber wie an einen Termin herankommen. Ein neues Problem braucht neue Lösungen. Um älteren Menschen bei der Vereinbarung eines Impftermins zu helfen, entstand dieses geniale Schulprojekt. Die Schüler der Klasse 10 a/b entwickelten eine Hotline, besorgten Impfcodes und begleiteten Seniorinnen und Senioren beim komplizierten Prozess der Termingestaltung und auf den Wegen zu einer erfolgreichen Impfung. Vom Marketing bis zu den komplexen Workflows, alles perfekt organisiert und 525 Impfterminen auch sehr erfolgreich. 

Technikteam Paulusgemeinde

"Füreinander nah", eine Überschrift, die es in Pandemiezeiten nicht leicht hat. Gut, dass das Technikteam in Mühlacker mit ihrem Engagement dafür gesorgt hat, dass die kirchlichen Angebote digital zu den Menschen gekommen sind. Mit viel technischem Know-How, Erfindergeist, Kreativitä, Fleiß und Durchhaltevermögen wurde der Lifestream und die digitale Präsenz der Kirchlichen Angebote in Kirchengemeinde und Bezirk souverän bespielt und gestaltet.

Spenden für Zirkusse in Existenzkrisen

Die Pandemie trifft Zirkusse besonders hart. Der Alltag der Zirkusfamilien steht derzeit still. Keine Auftritte bedeuten keine Einnahmen. Die fehlenden Einnahmen werden für viele Zirkusse existenzbedrohend. Dem Projektteam geht es darum für diese Zirkusfamilien in die Öffentlichkeit zu tretten, die Probleme öffentlich zu machen und Spenden zu generieren, die das Überleben der Betriebe ermöglicht und dass damit eine lange traditionelle Zirkus-Kultur weiterhin am Leben erhalten bleibt.

Nummer gegen Kummer

Anonym und kostenlos, ohne Ratschläge, dafür mit ganz viel Zeit und Zugewandtheit. Keine Problemlöserinnen und Ratschlaggebende, aber dafür Hilfestellung beim Aussprechen und gemeinsamen Wegfinden. Die Vermittlung von weitere Hilfsangeboten gehört oft ins Programm. Aber immer gibt es ein offenes Ohr und Herz, eine Nummer gegen den Kummer. Und das Ganze klappt nur, weil die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel Zeit und Herz in diese Arbeit stecken. Im Besonderen Julia, intensiv bei der Sache, hoch engagiert, voll da und dabei.  "Alle die Sie kennen, gewinnen etwas und ändern ganz oft ihren den Blick."