Klub Initiative Togliatti – KIT – Die Arbeit geht weiter

Seit Jahren unterstützt die Diakonie Württemberg mit Ihrer Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ die Arbeit der Lutherischen Kirche in Samara und Togliatti. Anfang des Jahres erreichte uns der Rundbrief von Pfarrerin Tatjana Zhivoderova aus Togliatti mit einem Rückblick auf das Jahr 2020.

Die Mehrheit der älteren Gemeindeglieder und die Familien von Kindern mit Behinderung waren stark von der Corona-Pandemie bzw. den gesetzlichen Auflagen für mehrere Monate im Jahr 2020 betroffen. Die Senioren vermeiden die öffentlichen Verkehrsmittel aus Sorge vor einer Ansteckung und leiden unter dem Wegfall vieler alltäglicher Kontakte. Zudem entstehen für sie Probleme bei der Notwendigkeit von Arztbesuchen und bei der alltäglichen Versorgung. Während die Preise stetig steigen, sind Renten und Gehälter gleich geblieben.

Eine besondere Herausforderung für Pfarrerin Zhivoderova und ihr Team war die Unterstützung der Familien mit behinderten Kindern. Aufgrund der Pandemie konnte die bisherige Arbeit nicht in gewohnter Form durchgeführt werden. Zu Erleichterung aller wurde dann doch ein Weg für eine Notbetreuung gefunden. Die diakonische Arbeit wurde in verkürzter Form und mit kleinen Gruppen umgesetzt, alles damit die Eltern ihre Arbeit nicht verlieren würden. Es durften sich sechs bis acht Kinder gleichzeitig in der Tagesstätte aufhalten.

In ihrem Rundbrief bedankt sich Pfarrerin Tatjana Zhivoderova im Namen der Ev.-Lutherischen Kirchengemeinde Togliatti für die Unterstützung mit den folgenden Worten:

„Im Namen der Gemeinde und TeilnehmerInnen des Projektes „KIT“ möchte ich einen herzlichen Dank allen unseren Freunden sagen, dass Ihr an uns denkt, für uns betet und uns unterstützt! Zurückschauend kann man sagen: Dieses Jahr 2020 hat für alle Gläubigen ein deutliches Zeichen gesetzt, wie eng die Christen in unserem Herrn Jesus Christus verbunden sein können.“

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