Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun!

Shinouk und die braune Hera sind zwei wichtige Mitarbeiter im Kinderhospiz. Zusammen mit fünf weiteren Hunden helfen sie bei der Therapie der todkranken Kinder bei der Carl-Wolff-Stiftung.

Die Ärzte, Pfleger und Therapeuten sind dankbar, dass sie durch ihre Arbeit, das Leiden der Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen ein wenig lindern. Die Momente im Alltag, wenn das Leiden sogar kurzfristig ausgeblendet wird, sind besonders wertvoll.

Das ist Darius, der viel Leben in kurzer Zeit erlebt, mit seiner Betreuerin, Kinderkrankenschwester Alexandra. Kinder wie Darius, die mit lebensbedrohenden und lebensverkürzenden Erkrankungen im Kinderhospiz leben, finden hier neben der medizinischen Betreuung durch das Pflegepersonal, auch die Wärme, die sie in dieser schwierigen Zeit brauchen. Das Kinderhospiz ist nicht nur Krankenhaus, sondern auch Wohngemeinschaft und ein Stück Zuhause, in dem die Kinder bedürfnisorientiert auf ihrem individuellen Lebensweg begleitet werden.

Zur Zeit unterstützt das Diakonische Werk in Württemberg durch die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ 15 Projekte in Rumänien. Hauptpartner sind AidROM, Carl-Wolff-Stiftung, Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt, Stiftung Fébé und der  Ev. Diakonieverein Mediasch.


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© Unsplash | Evan Kirby

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