Betriebliche Ansprechpartner Suchtprävention

Probleme im Umgang mit Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen, mit Glücksspielen oder auch Essstörungen sind weit verbreitet. Suchtprobleme am Arbeitsplatz kommen dementsprechend häufig vor. Ein betriebliches Gesamtkonzept der Suchthilfe und -prävention ist die Grundlage, um möglichst früh intervenieren und im  Einzelfall Unterstützung anbieten zu können. Betriebliche Suchtkrankenhelfer und -helferinnen sind in diesem Rahmen als kollegiale Ansprechpartner für alle Suchtprobleme am Arbeitsplatz tätig. 

Die Ausbildung zur betrieblichen Ansprechpartnerin oder zum betrieblichen Ansprechpartner SuchtPrävention vermittelt Wissen über Entstehung, Verlauf und Erkennung von Suchterkrankungen sowie über existierende Hilfsangebote. Geeignet ist die Ausbildung für Mitarbeitende mit sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Außerdem ist eine zweijährige Abstinenz bei eigener Suchtmittelabhängigkeit Voraussetzung.

Termin und Ort:
6 Blockseminare á 3 Tagen im Tagungszentrum Bernhäuser Forst in Filderstadt, einen ersten Überblick über Inhalt und Termine bietet der jeweils aktuelle Flyer. Der Kurs (Nr. 35) startete im Oktober 2018

Termine für Kurs 35:

24. – 26. Oktober 2018 storniert!
Abschnitt 1       30. Jan. – 01. Feb. 2019
Abschnitt 2       10. – 12. April 2019
Abschnitt 3       03. – 05. Juli 2019
Abschnitt 4       09. – 11. Oktober 2019
Abschnitt 5       29. – 31. Januar 2020
Abschnitt 6      22. – 24. April 2020

Kosten:
4.050 Euro Kursgebühr (zzgl. gesetzlicher MwSt. auf Unterkunft und Verpflegung); die Gebühren werden je Abschnitt mit 675 Euro in Rechnung gestellt.


  • Flyer Ausbildung Nr. 35

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  • Flyer Ausbildung Nr. 36

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Aufbauseminar für Betriebliche Ansprechpartner/innen

Die Aufbauseminare für Betriebliche Ansprechpartner/innen beziehen sich auf deren Tätigkeit am Arbeitsplatz.