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Ihre Spende hilft armen Menschen, die besonders unter den Auswirkungen von Corona leiden.

Die „Mutmacher“ helfen in der Krise ganz konkret:

Angst erneut auf der Straße zu landen

Lena S. (29) hat es nach fast fünf Jahren Wohnungslosigkeit zu einer Wohnung und zu einem Vollzeitjob geschafft: in einer Spielhalle. Ihr Lohn würde für das Nötigste reichen –  trotz Ratenzahlung auf Mietschulden und Kaution.

Doch dann kam Corona. In der Spielhalle kam Kurzarbeit. Trotz Aufstockung ALG II hat sie über 300 Euro pro Monat weniger. Das Ostergeschenk für ihre 12-jährige Tochter, die bei einer Pflegefamilie lebt, musste ausfallen. Ohne eine kleine Finanzspritze ihres Freundes wäre nicht einmal sie selbst über die Runden gekommen. Ihr Freund kann nur sehr begrenzt aushelfen. Wie soll es nun die nächsten Monate weitergehen? Frau S. hat weniger Angst vor Corona als davor, all das wieder zu verlieren, was sie sich mühevoll aufgebaut hat und erneut auf der Straße zu landen.

Abbruch der Ausbildung und Existenzsorgen

Claudia H. zieht ihr Kind alleine groß. Weil ihr Mann sie geschlagen hatte, musste sie sich von ihm trennen. Sie macht eine Ausbildung – aber mit Beginn der Coronakrise brach die Kinderbetreuung weg. Sie musste die Ausbildung abbrechen. Jetzt wurde alles sehr kompliziert. Sie musste neue Anträge beim Jobcenter stellen, sie musste warten und doch von irgendetwas leben. Ihre Situation ist existenzbedrohend. Sie braucht Hilfe.

Starke Belastung und familiärer Stress

Familie A.: Der Vater ist chronisch krank. Die Mutter leidet unter psychischen Belastungen. Es gibt Anzeichen für eine Angsterkrankung. Die Familie hat zwei Kinder im Alter von sieben und fünf Jahren. Das eine geht in die 1. Klasse der Grundschule, das andere in die Kindertagesstätte. Die Situation – alle so eng aufeinander – ist sehr belastend. Es fehlt der Familie an der nötigen Hardware, damit schulische und außerschulische Angebote genutzt werden können. Auch Nachhilfe und Betreuung würde sehr viel Stress mindern.

Fehlende Hardware, um in der Schule nicht zurückzufallen

Die Mutter ist alleinerziehend. Die Tochter besucht die Abschlussklasse der Hauptschule, der Sohn besucht den Kindergarten. Der Altersunterschied der Kinder ist sehr belastend. Sie wohnen in einer kleinen Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung. Das Mädchen hat kaum Möglichkeit an dem „Familiencomputer“ konzentriert zu arbeiten. Ein eigenes Laptop wäre eine große Unterstützung für das Mädchen, um in der Schule nicht zurückzufallen.


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