19. März 2019

Jetzt für den Recherchepreis Osteuropa bewerben!

Noch bis Sonntag, 31. März 2019, können sich Journalistinnen und Journalisten für den Recherchepreis Osteuropa bewerben. Der Preis ermöglicht herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeit- und reiseaufwändiger Printreportagen. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Osteuropa-Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert.

Die Ausschreibung wendet sich an qualifizierte Printjournalisten, die in deutschsprachigen Medien veröffentlichen. Auch Teams aus Print- und Fotojournalisten können sich bewerben. Recherchevorhaben länderübergreifender Teams sind willkommen.

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Einsendeschluss ist Sonntag, der 31. März 2019
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Der Recherchepreis Osteuropa wird 2019 bereits zum sechsten Mal vergeben. Ausschreibende Organisationen sind das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis und die Aktion Hoffnung für Osteuropa des Diakonischen Werks Württemberg. n-ost ist Kooperationspartner des Preises.

Gefördert werden Recherchen zu Sozialreportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas, die

  • den Alltag und die Menschen in den Blick nehmen,
  • den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen thematisieren
  • oder die Lebensumstände von Randgruppen zeigen.


Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie anbei und auf www.n-ost.org/31-RPO.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen in deutscher Sprache bis zum 31. März 2019 ausschließlich digital (maximal 8 MB) an info@recherchepreis-osteuropa.de.

Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet Anfang Juni eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertretern der ausschreibenden Organisationen.

Kontakt:
Nadine Parcetic (Diakonie Württemberg), Telefon 0711-1656-109, parcetic.n@diakonie-wuerttemberg.de
Thomas Schumann (Renovabis), Telefon 08161 53 09 35, tho@renovabis.de