Klar kommen – Hilfen für Menschen mit einer Suchterkrankung

In den evangelischen Gottesdiensten sammeln die Kirchengemeinden im Februar für die Arbeit der württembergischen Diakonie. Als Beispiel der auch mit Spenden finanzierten Angebote steht die diakonische Suchthilfe im Blickpunkt. Ob Glücksspiel, Alkohol oder Internet: Wenn Menschen in einer Sucht gefangen sind, leidet die ganze Familie darunter. Die Erkrankten vernachlässigen Familie, Hobbys und Freundschaften, schließlich auch die Schule oder die Arbeit. Immer wieder kommt es zur Überschuldung, bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Aus eigener Kraft schaffen die Erkrankten kaum den Ausstieg aus der Sucht. Selbsthilfegruppen, Angebote für Kinder suchtkranker Eltern und die Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg sind Beispiele diakonischer Hilfe. Die Diakonischen Bezirksstellen in den Kirchenbezirken sind erste Anlaufstelle und unterstützen Betroffene in akuten Notlagen. weiter   

Tarifeinigung

Das für Tariffragen verantwortliche Gremium der diakonischen Dienstgeber in Württemberg – die Kommission für Unternehmensfragen und Trägerpolitik einschließlich Tarifpolitik (KfU) – hat sich grundsätzlich für eine Übernahme der Tarifeinigung des Öffentlichen Dienstes für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) in die Arbeitsvertragsrichtlinien Württemberg ausgesprochen. Die Vertreter der Träger sehen Nachbesserungsbedarf in den Eingruppierungsregelungen des SuE. weiter   

Landesprogramm ausbauen

Die Diakonie in Württemberg ist überzeugt vom Landesprogramm „gute und sichere Arbeit“ für Baden-Württemberg, dessen Evaluations-rgebnisse Sozialministerin Katrin Altpeter heute vorgestellt hat. Notwendig sei allerdings Fortsetzung und Ausbau nach der Landtagswahl in der nächsten Legislaturperiode, damit die geförderten Menschen nach dem Ende des Programms nicht wieder in die Arbeitslosigkeit zurück fallen, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. weiter   

 

Hilfe für Flüchtlinge

Viele Menschen suchen Schutz in Deutschland und damit auch in Württemberg. Sie möchten spenden? Sie wollen sich engagieren? Sie möchten sich informieren? Unter Flucht und Asyl    finden Sie viele weitere Informationen.

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