Foto: Erbil/Diakonie Katastrophenhilfe

Massenflucht im Irak

Verstärkte Angriffe durch Kämpfer des Islamischen Staat (IS) haben in den vergangenen Tagen zu einer Massenflucht geführt. Den Vereinten Nationen zufolge sind innerhalb von 48 Stunden etwa 200.000 Menschen in Richtung Norden geflohen. Insbesondere ethnische und religiöse Minderheiten wie Christen und Jesiden müssen überstürzt ihre Heimat verlassen. Die humanitäre Lage verschlechtert sich täglich und die Flüchtlinge sind auf grundlegende Hilfe angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe versorgt vertriebene Familien in den Städten Dohuk, Erbil und Suleimaniyah mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Basis-Hygieneartikeln. weiter   

Ebola-Epidemie in Westafrika

Im Kampf gegen den Ebola-Virus unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe die christliche Partnerorganisation Christian Health Association (CHAL) in Liberia. Die CHAL unterhält ein Netz von 18 Gesundheitsstationen nahe der Grenze zum besonders stark von Ebola betroffenen Guinea. Der Ebola-Virus breitet sich in Westafrika immer weiter aus. weiter   

Unterstützung für ehemalige Heimkinder

Noch bis zum 31. Dezember 2014 können ehemalige Heimkinder Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung beantragen. Unterstützung erhalten sie dabei von der Anlauf- und Beratungsstelle Heimerziehung Baden-Württemberg in Stuttgart. Sie ist zuständig für ehemalige Heimkinder, die aktuell in Baden-Württemberg wohnen und zwischen 1949 und 1975 in einem Heim der der Bundesrepublik waren. Personen, die von einer baden-württembergischen Behörde ins Heim eingewiesen wurden und die gegenwärtig nicht in einem westdeutschen Bundesland wohnen , können sich ebenfalls an die Anlaufstelle in Stuttgart wenden. Die Mitarbeiter beraten und begleiten Betroffene bei der persönlichen Aufarbeitung der Heimzeit, bei der Aktensuche sowie bei der Beantragung von Leistungen. weiter   

"Ich bin in einem Land namens Deutschland gelandet!"

"Ich bin in einem Land namens Deutschland gelandet" - so lautet der Titel eines Buchs von zwölf Freiwilligen aus sieben Ländern, die im vergangenen Jahr ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Einrichtungen der Diakonie in Württemberg absolviert haben. In ihren Texten beschreiben sie auf kreative, lustige oder auch nachdenkliche Weise, wie sie Deutschland und die Arbeit im FSJ in der Alten- oder Behindertenhilfe erleben: Mülltrennung, Fitnesswahn, die Ambivalenz Pünktlichkeit ... um nur einige Stichworte der Autoren zu nennen. Das Buch kostet 10 Euro (zuzüglich 3 Euro Versandkosten). Bestellt werden kann es über die E-Mail-Adresse fsjfadiakonie-wuerttembergde   
Nähere Informationen zum Buch   

Positionspapier Inklusion

Die Diakonie Württemberg hat ein Positionspapier eines diakonischen Verständnisses von Inklusion erarbeitet. Die KONTUREN sind Orientierungshilfe und Positionspapier zugleich. Sie regen zur Auseinandersetzung mit der Inklusionsthematik an und begreifen sich als Gesprächsimpuls in Diakonie und Kirche, ebenso in Gesellschaft und Politik. zum Positionspapier KONTUREN
mehr zum Thema Inklusion bei der Diakonie   

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