Flüchtlinge am Strand und auf einem Boot Foto: UNHCR

Sterben im Mittelmeer muss gestoppt werden

Nach Meinung der beiden evangelischen Hilfswerke Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe kann und muss dem Sterben im Mittelmeer Einhalt geboten werden. Dafür ist ein europäisches Seenotrettungsprogramm – ähnlich dem Programm „Mare Nostrum“ eine Voraussetzung. Zudem sollten Flüchtlinge endlich über legale und sichere Wege nach Europa kommen können. Erneut sind mehrere hundert Menschen auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer ums Leben gekommen. „Das elende Ertrinken von Schutzsuchenden hat die Europäische Union eindeutig mit zu verantworten. Wir brauchen wieder ein umfassendes, europäisches Seenotrettungsprogramm – ähnlich wie es die italienische Regierung im letzten Jahr mit ‚Mare Nostrum‘ umgesetzt hat", so Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe. Foto: UNHCR

Kleider machen Menschen glücklich

Oberkirchenrat Dieter Kaufmann übergibt in Tuttlingen an Peter Ruf einen Beschäftigungsgutschein

"Monat für Monat hören wir Erfolgsmeldungen zur Lage auf dem Arbeitsmarkt. Baden-Württemberg befindet sich mit Bayern in einem ständigen Wettstreit um den Spitzenlatz unter den Bundesländern. Und in Baden-Württemberg steht wiederum der Landkreis Tuttlingen mit seiner Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent besonders gut dar gegenüber dem Landesdurchschnitt von 4,0 Prozent. Aber wie es mit den Medaillenrängen und Medaillen so ist: Sie haben stets zwei Seiten. Für den Arbeitsmarkt bedeutet das, dass wir gegenüber den zunehmenden Zahlen der Erwerbstätigen, der stabilen bis sinkenden Arbeitslosenzahlen eine verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit registrieren müssen. Seit 2011 weist die Diakonie monatlich, wenn die Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden, auf diesen Umstand hin. Allein die Zahlenreihe für das Jahr 2014 zeigt, dass mit der sinkenden Arbeitslosigkeit der Anteil der Arbeitslosen ... weiter   

Woche für das Leben

Eine breitere Förderung der Hospizarbeit und einen flächendeckenden Ausbau der Palliativ-versorgung in Deutschland haben die beiden Bischöfe Gebhard Fürst und Frank Otfried July gefordert. „Als Kirche ist es unsere Aufgabe, eine Kultur der Hilfe im Sterben zu pflegen und anzubieten“, sagte Gebhard Fürst am Freitag, 17. April im Stuttgarter Hospiz St. Martin anlässlich der diesjährigen „Woche für  das Leben“. weiter   

50 Jahre Hörgeschädigtenberatung

50 Jahre Inklusionsarbeit für Hörgeschädigte zeigen: Der gesellschaftliche Wandel ist eingeleitet. Für uneingeschränkte und gleichberechtigte Teilhabe hörgeschädigter Menschen an der Gesellschaft sind weitere Maßnahmen im Alltag, Förderung bereits vom Kindesalter an und weiterreichende Unterstützungsangebote erforderlich. Träger fordern 80 Prozent Refinanzierung für flächendeckendes Beratungsangebot. weiter   

MachMit! – Gutes tun tut gut

Mitmachen, dabei sein und gewinnen. Jugendliche, die sich sozial in Baden-Württemberg engagieren, haben bis 1. Juni 2015 die Chance, am MachMit!-Award    2015 teilzunehmen. Die Diakonie Baden-Württemberg, die Evangelische Jugend Baden, ...  weiter    

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