Freiwillige liest Kindern vor - Foto: fotolia.com Petro Feketa

„Bündnis für Flüchtlinge“ ist notwendig

Evangelische Landeskirchen und Diakonie bewerten Flüchtlingsgipfel positiv. Die Vertreter der baden-württembergischen Evangelischen Landeskirchen und ihrer Diakonien bewerten den gestrigen Flüchtlingsgipfel positiv und begrüßen die angekündigten, notwendigen Schritte der Landesregierung. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July wies angesichts der Nöte in den Kommunen und der verschärften Unterbringungsproblematik darauf hin, wie notwendig es sei, auch die vielen Ehrenamtlichen im Land zu unterstützen: „Sie leisten Großartiges. Ohne diese Ehrenamtlichen würde das System kollabieren. Deshalb müssen sie noch mehr in den Fokus und brauchen Begleitung und Unterstützung.“ weiter   

Berufe mit Sinn

In der Diakonie gibt es viele Möglichkeiten, im sozialen Bereich zu arbeiten. Sei es als Erzieherin in der Kindertagsstätte, als Krankenpfleger oder als Sozialarbeiter in einer Beratungsstelle für Obdachlose - nur um einige von vielen Möglichkeiten zu nennen. Freiwilliges Engagement bietet zudem die Möglichkeit, Einblick in soziale Berufe zu bekommen. Eine neue Broschüre informiert über diese Berufe mit Sinn und Frewilligendienste bei der Diakonie in Württemberg. Interessenten können den kostenlosen Flyer per E-Mail (haegele.mdiakonie-wuerttembergde    bestellen).

DAK verunsichert Versicherte

Die DAK kürzt häusliche Krankenpflege bei alten und kranken Menschen und gefährdet damit deren ambulante medizinische Versorgung – darauf macht das Diakonische Werk Württemberg aufmerksam. Seit einiger Zeit kürzt die DAK Verordnungen, zu denen sie als gesetzliche Krankenkasse verpflichtet ist, und sendet an hochbetagte kranke Versicherten Fragebögen mit der Aufforderung, die Namen der Menschen im Umfeld der Versicherten, Angehörige, Freunde oder Nachbarn anzugeben. Die DAK fragt ab, ob nicht diese Menschen die Krankenkassenleistungen erbringen könnten. weiter   

Fast 2,7 Millionen Euro gespendet

2014 spendeten die Baden-Württem-berger fast 4 Millionen Euro für die Diakonie Katastrophenhilfe. „Das ist ein beträchtlicher Anteil aus Baden-Württemberg am Gesamtspendenaufkommen der Diakonie Katastrophenhilfe von 17,9 Millionen Euro,“ so Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstands-vorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. „Fast 2,7 Millionen Euro kommen aus Württemberg. Ich freue mich, ... weiter   

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