Auszeichnung für engagierte Jugendliche

Diakonie und Evangelische Jugend verleihen landesweiten MachMit!Award 2016.
Die Gewinner des Jugenddiakoniepreises 2016 sind am 1. Dezember in der Evangelischen Jugendkirche in Mannheim mit dem MachMit!Award 2016 ausgezeichnet worden. Für ihr Engagement erhalten Heidelberger Studentinnen und Studenten den ersten Preis in der Kategorie 18 bis 27 Jahre. Sie bieten Frauen in der Untersuchungshaft im Mannheimer Gefängnis die Möglichkeit, einer bezahlten Arbeit nachzugehen. „Für andere etwas zu tun ist eine wunderbare Erfahrung, denn sie stärkt einen selbst. Dazu beizutragen, dass andere eine sinnvolle Arbeit haben, ist ein doppelter Gewinn. Mit diesem und den anderen prämierten Projekten setzen die Preisträger des diesjährigen Jugenddiakoniepreises unser diakonisches Anliegen der tätigen Nächstenliebe für eine gute Gesellschaft für alle vorbildlich um“, so Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. weiter   

„Satt ist nicht genug!“ – neue Spendenaktion von Brot für die Welt gestartet

Das Motto macht darauf aufmerksam, dass sich alle Menschen gesund ernähren könnten, wenn wir die reichen Gaben der Schöpfung gerecht verteilen würden. Zwei Milliarden Menschen leiden am „stillen Hunger“: Ihnen fehlen die für ein gesundes Leben wichtigen Vitamine und Nährstoffe – mit schwerwiegenden Folgen. Besonders gravierend wirkt sich das bei Kindern aus. Sie bleiben im Wachstum zurück und sind anfällig für Krankheiten.
Erhält ein Kind ab Eintritt der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag nicht ausreichend Kalorien und Nährstoffe, kann seine körperliche und geistige Entwicklung unwiederbringlich beeinträchtigt werden. Deshalb kommt der Versorgung mit gesunden Lebensmitteln eine Schlüsselrolle zu. weiter   

Arbeitsmarkt – Ernüchternde Bilanz

71.900 mehr Beschäftigte, aber nur 226 weniger Arbeitslose sind eine ernüchternde Bilanz.

Die Arbeitslosigkeit verändert sich kaum, doch die Zahl der Hartz-IV-Empfänger ist um über 20.000 Menschen gestiegen.

Die Übergänge in Arbeit werden weniger und verhelfen seltener zu existenzsichernden Einkommen.

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Zu wenig für Arme

Zur Anhörung am 28. November im Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Ermittlung des Regelbedarfs für Hartz IV und Sozialhilfe äußert sich die Diakonie in Württemberg kritisch. „Die geplante Erhöhung ist nicht ausreichend, und die große Chance, armen Menschen mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu gewähren, wird vertan. Die Grundsicherung wird ihrer Aufgabe, ein menschenwürdiges Leben sicherzustellen, nicht mehr gerecht“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann. weiter   

Mit Rückenwind gegen Armut

„Diakonie finden wir als werteorientiertes Unternehmen gut, und das Diakonie Fund Racing Team gegen Armut finden wir erst recht gut. Deswegen unterstützen wir es gerne mit 2.500 Euro im Jahr“, sagt Bernhard Schumacher, Regionaldirektor der Evangelischen Bank in Stuttgart anlässlich der Scheckübergabe. „Ich danke allen Ehrenamtlichen und allen Spendern und Sponsoren, die für den Fonds mit der Diakonie gegen Armut antreten und sich mit ihren Talenten für Solidarität und tätige christliche Nächstenliebe einsetzen", so Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. weiter   

 

Hilfe für Flüchtlinge

Viele Menschen suchen Schutz in Deutschland und damit auch in Württemberg. Sie möchten spenden? Sie wollen sich engagieren? Sie möchten sich informieren? Unter Flucht und Asyl    finden Sie viele weitere Informationen.

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