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Satt ist nicht genug!

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Die 56. Aktion von Brot für die Welt wird am 1. Advent, 30. November, in Reutlingen für die evangelischen Kirchen in Baden-Württemberg mit einem Festgottesdienst und einem Empfang eröffnet. Die Spendenaktion steht unter dem Motto "Satt ist nicht genug!". weiter   

Diakonie begrüßt neues Psychiatriegesetz

Die Diakonie in Württemberg begrüßt, dass die Hilfen für psychisch kranke Menschen nun auch in Baden-Württemberg geregelt sind. Zum 1. Januar 2015 tritt das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz in Kraft. „Den Rahmenbedingungen einer bedarfsgerechten psychiatrischen Versorgung werden damit rechtlich verbindliche Strukturen gegeben“, bewertet Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, das neue Gesetz. Zugleich werde die individuelle Rechtsstellung von psychisch erkrankten und behinderten Menschen gestärkt. Professor Dr. Jürgen Armbruster, Vorsitzender des Fachverbands Psychiatrie der württembergischen Diakonie, bezeichnet das Gesetz als Meilenstein. Allerdings bedauert er, dass wichtige Regelungen nicht ausreichend konkret ins Gesetz aufgenommen wurden. weiter   

Mehr palliative Versorgung

Mehr palliative Versorgung in Heimen, das fordert Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Chef der württembergischen Diakonie, anlässlich des Ewigkeitssonntags, auch als Totensonntag bezeichnet, am 24. November.  Die aktuelle Diskussion um die Sterbehilfe biete die Chance, den eigenen und den gesellschaftlichen Umgang mit dem Sterben und dem Tod kritisch zu hinterfragen. weiter   

Konturenpapier Inklusion

Die Diakonie Württemberg hat ein Positionspapier eines diakonischen Verständnisses von Inklusion erarbeitet. Die KONTUREN sind Orientierungshilfe und Positionspapier zugleich. Sie regen zur Auseinandersetzung mit der Inklusionsthematik an und begreifen sich als Gesprächsimpuls in Diakonie und Kirche, ebenso in Gesellschaft und Politik. zum Papier KONTUREN   
mehr zum Thema Inklusion bei der Diakonie   

Heinz Gerstlauer im Präsidium der württembergischen Diakonie

Heinz Gerstlauer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Gesellschaft (eva), ist neues Mitglied im Präsidium des Diakonischen Werks Württemberg. Die Mitgliederversammlung des größten Wohlfahrtsverbandes in Baden-Württemberg hat ihn heute in dieses Amt gewählt. Der 61-jährige Pfarrer folgt Eva-Maria Armbruster nach, die seit 1. Mai dieses Jahres Stellvertreterin des Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werks Württemberg ist. Der neu gewählte Gerstlauer sagte: „Die Erfahrung der Diakonie in der Großstadt zeigt, dass wir im sozialen Bereich zunehmend im Wettbewerb mit anderen stehen. Die Kommunen übernehmen immer mehr Steuerungsfunktionen. Wir müssen neu formulieren, warum die Diakonie nicht nur professionell arbeitet, sondern auch konfessionell.“ Seit 1995 ist Gerstlauer Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Gesellschaft (eva), Träger diakonischer Dienste. Damit bringt er die Perspektive der freien Träger ins Diakonie-Präsidium ein.  weiter   

Diakonie ist Top-Arbeitgeber

Im aktuellen trendence Schülerbarometer 2014/2015 schafften diakonische Unternehmen erstmals den Sprung in die Top 100 der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland. Sie belegen den 36. Platz und sichern sich damit den zweithöchsten Neueinstieg. weiter   

Mehr Einsatz für Flüchtlinge

Mit zwei neu geschaffenen Flüchtlingsdiakonaten unterstützen Diakonie und Landeskirche in Württemberg Kirchengemeinden und Ehrenamtliche in Asylarbeits- und Freundeskreisen beim Aufbau einer Willkommenskultur. Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Chef der württembergischen Diakonie:  „Flüchtlinge zu unterstützen verstehen wir als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, in der wir als Kirche und Diakonie besondere Präsenz zeigen und Zeichen setzen wollen.“weiter   

Langzeitarbeitslose ohne Chance

Die Agentur für Arbeit hat wieder die aktuellen Arbeitslosenzahlen bekannt gegeben und erneut die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt unterstrichen. Wir lenken den Blick auf Zahlen, die die Probleme des Arbeitsmarkts und der Arbeitslosen in Baden-Württemberg zeigen:  Vom positiven Arbeitsmarkt profitieren vor allem Arbeitslose, die nur kurze Zeit arbeitslos sind. Langzeitarbeitslose werden davon nicht erfasst.  Betroffen von Langzeitarbeitslosigkeit sind vor allem Arbeitslosengeld-II-Bezieher. Sie sind an der Langzeitarbeitslosigkeit mit 82,8 Prozent beteiligt.   weiter   

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