Eine ältere Frau mit kurzen grauen Haaren lächelt in die Kamera.
© Mariaberg

Einladung zum letzten Gottesdienst mit Pfarrerin Danner

Mariaberger Pfarrerin Bärbel Danner wird am 25. Oktober entpflichtet

Über sechs Jahre hinweg hat die Pfarrerin Bärbel Danner zusammen mit ihrer Kollegin, Diakonin Renate Nottbrock, die Seelsorge in Gammertingen-Mariaberg verantwortet und gestaltet. Dabei lagen ihr Teilhabeformate, Demokratieförderung und das Schaffen von Räumen für Begegnung besonders am Herzen. Ende des Jahres geht die 67-Jährige nun in die wohlverdiente Pension. Zu ihrer feierlichen Entpflichtung im Rahmen eines öffentlichen Gottesdienstes am 25.10.2026 um 10 Uhr laden Dekan Marcus Keinath sowie der Vorstand des Mariaberg e.V. herzlich in die Klosterkirche Mariaberg ein.

Der Gottesdienst wird musikalisch begleitet vom Gospelchor „Living Voices“ unter der Leitung von Anton Roggenstein. Zudem wird es Grußworte von Dekan Keinath und dem Mariaberger Vorstand Lars Kehling geben. Nach dem Gottesdienst können sich alle Gäste bei einem Sektempfang im gegenüberliegenden Kommunikationszentrum austauschen und von Pfarrerin Danner verabschieden.

Bärbel Danner wurde am 01. März 2020 in einem Gottesdienst unter Mitwirkung von Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, dem ehemaligen Bürgermeister Holger Jerg, Dekan Marcus Keinath, Pfarrer Martin Rose und Pfarrer Wolfgang Drescher als Pfarrerin in Gammertingen-Mariaberg eingesetzt. Zusammen mit Diakonin Renate Nottbrock war sie für die Seelsorge der Klientinnen und Klienten und Mitarbeitenden der diakonischen Einrichtung Mariaberg e.V. und aller Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtteils Mariaberg verantwortlich. Die Pfarrstelle in Mariaberg hatte einen Umfang von 50 Prozent. Mit der anderen Hälfte ihres Stellenanteils widmete sich Pfarrerin Danner dem Projekt „Neue Aufbrüche“. Dieses Projekt befasst sich mit dem Aufbau neuer inklusiver Gottesdienstformate, der weiteren Vernetzung der sozial-diakonischen Angebote von Mariaberg und der Verbundkirchengemeinde Gammertingen-Trochtelfingen und damit, Fragen des Umgangs mit Behinderung interkulturell und interreligiös zu bearbeiten.

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