Reform der Pflegeversicherung hat nicht alle Probleme gelöst

Besonders bei der Versorgung im Pflegeheim muss nachgebessert werden. Die stationäre Pflege braucht langfristig eine stabile Absicherung, fordert das Diakonische Werk Württemberg. „Es ist die aktuelle gesellschaftliche Verantwortung, dass unsere Pflegeheime künftig ausreichend Personal für die pflegerische und palliative Versorgung vorhalten kann“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. Seit Januar werden Pflegebedürftige nach einem neuen Begutachtungssystem eingestuft. Während Menschen mit einem geringen Pflegebedarf davon profitieren, könnten sich die Chancen für schwerer Pflegebedürftige auf eine adäquate Einstufung verschlechtern. weiter   

Das Brotmobil auf der Suedback 2016.

Diakonie in Württemberg fordert Beteiligung am Pakt für Integration

Die Diakonie in Württemberg fordert eine Beteiligung der freien Träger und Verbände am Pakt für Integration. Dafür stellt das Land in den kommenden beiden Jahren jeweils 160 Millionen Euro zur Verfügung. „Wir erwarten, dass die Hälfte der frei verfügbaren Mittel, die die Kommunen vom Land erhalten, für Maßnahmen und Angebote freier Träger bereit gestellt werden“, so Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Württemberg. Wenn deren Kompetenzen schon nicht bei der Ausgestaltung des Pakts genutzt wurden, seien sie an der Umsetzung zu beteiligen. weiter   

Sinkende Arbeitslosenzahlen: mehr Schein als Sein

Die Zahl der Arbeitslosen ist im April 2017 um 6.780 Personen oder 3,0 Prozent gesunken. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist sie um 12.491 Personen niedriger ausgefallen, dieser Rückgang ist jedoch gegenüber der Gesamtzahl von 215.699 Arbeitslosen in Baden-Württemberg relativ gering. Auf dem Hintergrund, dass es insgesamt 105.900 Beschäftigte mehr als vor einem Jahr gibt (insgesamt 4.518.600), stellt man fest, dass sich die positive Entwicklung des Arbeitsmarkts nicht im Abbau der Arbeitslosigkeit niederschlägt. weiter   

Gutscheine für haushaltsnahe Dienstleistungen

Fachkräftebedarf in der Region sichern und Schwarzarbeit verhindern, darum geht es in dem Pilotprojekt rund um haushaltsnahe Dienstleistungen. Initiatoren sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend    (BMFSFJ), das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg    (WM), die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit    (RD) und die Stiftung Diakonie Württemberg   weiter   

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