Eine Gruppe Menschen steht im Freien, in der Mitte steht Politikerin Saksia Esken, alle schauen in die Kamera

Kinder- und Jugendhilfe: Treffen mit Saskia Esken

Praxis trifft Politik bei der Erlacher Höhe in Calw

Wie sieht die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe aus? Darüber haben sich Dr. Kornelius Knapp, Vorstand Sozialpolitik, und Praxisvertreter aus der Diakonie mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend, bei einem Treffen in Calw ausgetauscht.

Auch bei der Kinder- und Jugendhilfe plant die Bundesregierung eine Reform. Die Haltung der Diakonie Württemberg zum aktuellen Gesetzentwurf: Der Entwurf setzt zwar wichtige Impulse, bleibt bei Rechtssicherheit, Verbindlichkeit und Ressourcensicherheit aber weit hinter den fachlichen Anforderungen zurück. Qualität und Verfügbarkeit von Hilfen und Infrastruktur dürfen nicht vom Wohnort abhängen. Eine zukunftsfähige Jugendhilfe braucht bundesweit verlässliche Standards statt regionaler Zersplitterung.

Vonseiten der Diakonie waren vor Ort: Dr. Kornelius Knapp und Matthias Reuting vom Diakonischen Werk Württemberg, Andreas Reichstein und Andreas Braun vom Diakonieverbund Dornahof und Erlacher Höhe, Edwin Benner und Markus Neumann von der BruderhausDiakonie, Simon Osthof und Philemon Klein vom Liebenzeller Diakoniewerk. Kurzfristig erkrankt: Sabine Bünning vom Kinderdorf Calw.

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