An einem Tisch sitzen fünf Personen und unterhalten sich. Auf der linken Seite Pressevertreter und auf der rechten Seite und am Kopfende des Tisches die Vorstände der Diakonie Württemberg. Alle haben Laptops und Stift und Papier vor sich liegen.

Gemeinsam den Sozialstaat sichern

Die Vorstände der Diakonie Württemberg sprechen auf der Jahrespressekonferenz über die Zukunft der sozialen Arbeit.

Die zugespitzte Finanzlage in vielen Kommunen und deren Auswirkungen auf das Soziale, die Reform der Pflegeversicherung, Innovationen in der diakonischen Arbeit und weitere gesellschaftlich relevante Themen beschäftigen die Diakonie Württemberg 2026.

Bei der Jahrespressekonferenz am 25. Februar berichteten Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende der Diakonie Württemberg, Dr. Kornelius Knapp, Vorstand Sozialpolitik, und Dr. Robert Bachert, Finanzvorstand, aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie.

Besonders im Fokus: die anhaltend kritische wirtschaftliche Entwicklung in Bund und Land, die Forderungen nach Einschränkungen sozialer Leistungen laut werden lässt. „Die soziale Daseinsvorsorge wird an immer mehr Stellen grundsätzlicher in Frage gestellt“, so Annette Noller. „Wenn wir in diesen politisch bewegten Zeiten über den Wert der Demokratie reden, muss auch klar sein: Eine stabile sozialstaatliche Vorsorge, die Lebensrisiken und soziale Notlagen gemeinsam absichert, trägt zu einer krisenfesten Gesellschaft und zur Stärkung unserer Demokratie maßgeblich bei.“

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