Gesund älter werden

Um möglichst viele Jahre  gesund und selbstständig leben zu können, müssen Politik, Wissenschaft, Kommunen und auch Wohlfahrtsverbände wie die Diakonie Württemberg auf verschiedenen Feldern die Rahmenbedingungen dafür ausbauen und stärken (vgl. Demografiestrategie der Bundesregierung 2021).

Besonders relevant – auch für unsere Arbeit und die unserer Einrichtungen und Dienste – sind dabei folgende Bereiche:

  • die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen stärken
  • gesundheitliche Ressourcen und Widerstandskraft älterer Menschen stärken
  • körperliche Aktivität und Mobilität stärken und erhalten
  • ausgewogene Ernährung befördern
  • ältere Menschen bei Krankheit medizinisch, psychosozial und pflegerisch gut versorgen
  • Patientinnen- und Patientenorientenierte und koordinierte Zusammenarbeit unterschiedlicher Gesundheitsberufe
  • Berücksichtigung der Interessen der Angehörigen und der informellen Helferinnen und Helfer älterer Menschen
  • Gesundheit, Lebensqualität und Teilhabe von älteren Menschen mit Behinderungen erhalten und stärken
  • Die psychische Gesundheit stärken bzw. wiederherstellen
  • Demenzerkrankungen erkennen und Erkrankte angemessen versorgen
  • Pflegebedürftigkeit vorbeugen und gute Versorgung von Pflegebedürftigen

Im Rahmen des Modellprojekts „Gesund und digital im Ländlichen Raum“ werden in vier Modellregionen Konzeptionen zur Digitalen Teilhabe im Gesundheitswesen erarbeitet, die insbesondere auf die Bedürfnisse des Ländlichen Raums zugeschnitten sind. Teil des Projekts ist eine Online-Vortragsreihe. Mehr Infos unter gesundunddigital.de.


Sommersammlung 2024

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum.“ (Psalm 31,9) Die Diakonie Württemberg setzt sich ein für heilsame Räume: für bezahlbares Wohnen, gutes Zusammenleben in Nachbarschaften und umfassenden Schutz für Notleidende. Auch die Beratungsstellen eröffnen neue Perspektiven.