Miteinander in schweren Zeiten

Die X. Reformierte Kirchengemeinde in Klausenburg, Rumänien mit ihrer Stiftung Febé gehört zu den langjährigen Partnerorganisationen der württembergischen Landesstelle Hoffnung für Osteuropa.

In einem Brief vom 30. März beschreibt Pfarrer Andras Kozma wie die Nähe zum Krieg den Alltag prägt und alles ständigen Änderungen unterworfen ist. Mitten in dunklen Zeiten gibt es aber auch schöne Lichtblicke.

Die Zahl der Geflüchteten in Klausenburg wird auf bis zu 20.000 Menschen geschätzt. Der erste, große Stress scheint im Moment vorbei zu sein. Viele sind weitergereist. So hat die Stiftung Febe z.B. eine Familie aus Ukraine in die eine Wohnung aufgenommen. Woche später ist die Familie nach Kroatien weitergeflogen. Nun wohnen drei Frauen mit vier Kindern in der Wohnung. Hier wollen sie den Krieg abwarten.

Zwei Frauen, die woanders untergebracht sind, helfen nun als Ehrenamtliche im Altersheim der Stiftung Febe. Das gibt ihrem Alltag eine Struktur und erleichtert zugleich die Arbeit im Altersheim.



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