AIDROM unterstützt benachteiligte Menschen in RUMÄNIEN

Vor zwölf Monaten noch mischte der junge Ali Jalal aus Pakistan in seinem Eifer, seine Geschichte zu erzählen, Rumänisch, Englisch und Urdu. Unbedingt wollte er in der Lage sein, eine Rede auf Rumänisch zu halten. Er besuchte Sprachkurse und nahm teil an kulturelle Aktivitäten und Debatten. Ein Jahr später spricht er auf lokalen Konferenzen stolz über seine Bemühungen und Erfolge.

AIDRom unterhält drei regionale Beratungszentren in Rumänien, die Menschen in benachteiligenden Lebensformaten Hilfen anbieten. Das 30-köpfige Team der Organisation betreut auch ein „Save-House“ für Opfer von Menschenhandel und zwei Unterkünfte für Asylsuchende.

Durch die gute Arbeit hat AIDRom bewiesen, dass es ein verlässlicher Partner für Institutionen und Klienten ist. AIDRom ist vom Staat für kommunale Hilfsdienste lizensiert.


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© Unsplash | Evan Kirby

Ihre Spende an die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und ihrer Diakonie mit dem Verwendungszweck >>RUMÄNIEN<< hilft den benachteiligten Menschen direkt vor Ort.

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