Helga Benz-Roeder

Helga Benz-Roeder

Teamentwicklung, Coaching, Organisationsberatung, Supervision, Fortbildung

Mozartstr. 11
71272 Renningen

Website

Berufsausbildung

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

Diakonin

Exam. Krankenschwester

Weiterbildung und Zusatzausbildung

Konfliktmanagement, München 2016

Gruppendynamik, München 2014

Gesundheitsorientierte Gestaltung von Organisationsberatung und Personalentwicklung, Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin 2006

Organisationsentwicklung und -beratung, Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin 2004

Supervision, Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin 1998

Systemische Beratung und Therapie, Sonnenberg Institut, Stuttgart 1995

Zusatzausbildung
Interkulturelles Changemanagement, München

Konflikt- und Struktur bezogene Kinder- und Jugendberatung, EZI Berlin

Masterabschluss Paar- und Sexualberatung, Saarbrücken

Familienberatung und Therapie, Stuttgart

Lösungsorientierte Beratung, Stuttgart

Train the Trainer, Evangelische Landeskirche Württemberg

Frauen in Führung, Evangelische Landeskirche Württemberg

Fortbildung

Züricher Ressourcenmodell

Achtsamkeitsbasierte Work-Balance

Gesundheitscoaching

Humor in der Supervision

Psychodrama in Supervision und Coaching

Mediation und Supervision

Supervision und Coaching

Regelmäßige Teilnahme an den Fachtagen des Diakonischen Werks Württemberg

regelmäßige Intervision

Berufserfahrung und Erfahrung in Feldkompetenzen

Altenhilfe
Einzel-, Team- und Fallsupervision
Leitungsverantwortliche/Führungskräfte

Behindertenhilfe
Einzel-, Team- und Leitungsverantwortliche
Inklusionsthemen

Jugend-/ Familienhilfe/Kindertagesstätten
Einzel-, Gruppen-, Team- und Fallsupervision
Leitung und Führungskräfte
Jugendamt

Schule
Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter, Beratungsstellen

Sonstiges
Diakonische und kirchliche Dienste der Evangelischen Kirchenbezirke und Verbände
Hospiz
Leitung und Frauen
Leitungs- und Gremienverantwortung 
Supervision im Rahmen von Studium und Weiterbildung

Konzept

Reflexion und Verstehen des beruflichen Handelns im Spannungsfeld Person-Beziehungsgeschehen-Rolle-Aufgabe/Funktion-Organisation. Hierzu dienen methodische Elemente die den Prozess unterstützen, um angemessene Handlungsansätze zu entwickeln. Vertraulichkeit und ein geschützter Rahmen ermöglichen Reflexion unter Berücksichtigung der eigenen Gesundheit.