Dranbleiben für die psychische Gesundheit

27 Prozent der erwachsenen Menschen leiden unter psychischen Erkrankungen. Auch heute noch werden diese Krankheiten zum Teil als Tabu-Thema behandelt. Betroffenen fällt es häufig schwer, sich die Krankheit einzugestehen, was sich schnell auf die Lebenssituation und das Umfeld auswirkt. Erschöpfung führt dazu, dass sie Hilfsangebote nicht in Anspruch nehmen (können), auch weil es in vielen Fällen dafür eine ärztliche Diagnose benötigt. Seelisch belastete Menschen finden bei der Diakonie auch ohne Diagnose Beratung, Ermutigung, Gemeinschaft und Beschäftigung.

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Matthäus 11,28

Die diakonischen Einrichtungen und Bezirksstellen sind gerade auch bei der finanziellen Unterstützung dieses Personenkreises auf Spendenmittel angewiesen, etwa zum Erhalt der Wohnung, weil bedingt durch die Depression Mietschulden aufgelaufen sind oder ein Antrag an das Amt zu spät gestellt wurde. Mit einer Spende unterstützen Sie diakonische Projekte für hilfesuchende Menschen. Sie helfen unter anderem Menschen mit psychischer Erkrankung, Wege aus der Krise zu zeigen. Das bedeutet im Sinne Jesu, für alle Menschen da zu sein, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten.


Spendenmöglichkeiten zur Herbstsammlung

Jedes evangelische Pfarramt und alle Dienststellen der Diakonie nehmen Spenden entgegen.

Spendenkonto des Diakonischen Werks Württemberg
IBAN: DE46 5206 0410 0000 2233 44
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: DiakonieWue2021/3

Hier können Sie online spenden.


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