Recherchepreis Osteuropa

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“. Er wird von der evangelischen Aktion Hoffnung für Osteuropa und der katholischen Aktion  Renovabis vergeben. Kooperationspartner ist das transnationale Netzwerk n-ost.

Verliehen wird der Preis von Hoffnung für Osteuropa, einer Aktion des Diakonischen Werks Württemberg, und Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. Kooperationspartner des Preises ist n-ost, Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung. Mit dem Geld werden zeitintensive Recherchen zu Sozialreportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas ermöglicht. Ziel ist, den Alltag der Menschen in den Blick zu nehmen, den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen zu thematisieren und die Lebensumstände von Randgruppen zu zeigen.



Der Gewinnerbeitrag des Recherchepreis Osteuropa 2020

„Schneeglöckchen vom Schwarzen Meer: die Plünderung der Bergwälder Georgiens“

Die beiden Journalistinnen nehmen die verschiedenen Stationen der Gewinnung und Vermarktung, einer in der pharmazeutischen Industrie genutzten Pflanze in den Blick. Ein besonderes Augenmerk der Sozialreportage liegt auf horrenden Gewinnmargen, prekären Arbeitsbedingungen und den ökologischen Folgen für die Menschen in einer der ärmsten Region Georgiens.

Die Reportage wurde im Oktober 2021 auf Arte ausgestrahlt.


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© Unsplash | Evan Kirby

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