Recherchepreis Osteuropa

Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem „Recherchepreis Osteuropa“. Er wird von der evangelischen Aktion Hoffnung für Osteuropa und der katholischen Aktion  Renovabis vergeben.

Der Recherchepreis Osteuropa wird 2020 zum siebten Mal ausgeschrieben. Gefördert werden die Recherche von Sozialreportagen aus Mittel-, Ost- oder Südosteuropa, die gesellschaftliche und politische Entwicklungen thematisieren und den Alltag der Menschen in den Blick nehmen. Der Preis ist mit bis zu 7.000 Euro dotiert. Über die Vergabe des Stipendiums hat eine Jury aus renommierten Journalistinnen und Journalisten sowie Vertretern der ausschreibenden Organisationen entschieden. Die Vergabe des Stipendiums erfolgt im Rahmen der n-ost-Medienkonferenz im Herbst 2020.

Die Gewinnerbeiträge des Recherchepreis Osteuropa 2019

"Last Woman Standing" von Robert Putzbach, Johanna-Maria Fritz und Philip Jokić

Fachkräftemangel im Pflegebereich

Deutschland ruft den Pflegenotstand aus und sucht sein Heil in der Anwerbung ausländischer Fachkräfte. Für Serbien wird das zum Problem. Zu Besuch bei einer Frau, die bleibt.

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"Kinder des Umbruchs" von Julia Lauter und Holger Fröhlich

Gehen oder Bleiben?

Vor 30 Jahren begann die rumänische Revolution in Timișoara. Heute lebt und arbeitet jeder fünfte Rumäne im Ausland. Eine Geschichte über Rückkehrer, Dableiber und Exportkinder.

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