Dorothea Kunze-Pletat

Dr. rer. soc. Dorothea Kunze-Pletat

Teamentwicklung, Coaching, Fortbildung, Moderation, Training, Organisationsberatung, Supervision, Projektmanagement

Tulpenstr. 6
71093 Weil im Schönbuch

Website

Berufsausbildung

Diplom-Sozialpädagogin (Gerontologie)

Diplom-Pädagogin (Erwachsenenbildung, betriebliche Weiterbildung)

Promotion in Lehr-/Lernforschung, Universität Tübingen

Titel der Doktorarbeit: Personzentrierte Erwachsenenbildung. Die pädagogische Beziehung als Mittelpunkt im Lehr-/Lernprozess.

Weiterbildung und Zusatzausbildung

Coaching, Supervision & Organisationsberatung/Trias/GwG/DGSv, 2001

Zusatzausbildungen

Management für soziale Organisationen und Verwaltung/BA, 1991

Personzentrierte Psychotherapie/GwG, 1992

Moderatorin/Fa. moderatio, 1995

Ausbildung zur Ausbilderin in Personzentrierter Beratung/GwG und in Personzentriert-Systemischen Coaching/GwG, 1996

Internal Family System Therapy (IFS)/Hakomi Institute of Europe e. V., 2009

Fortbildung

Besucht:

Regionale DGSV-Treffen – im 2-monatigen Abstand – kontinuierliche kollegiale Fortbildungen

Jährliche DGSv-Qualitätssicherungstreffen seit 2011 (nach den DGSv-QS-Richtlinien)

Regionale DBVC-Treffen - 3-mal jährlich

Regelmäßige Teilnahme an den Fachtagen Supervision

BDP – Coaching-Kongress

Regelmäßiger Besuch des zweijährlichen Weltkongresses der World Association für Person Centered and Experiential Psychotherapy & Counseling

Geleitet:

GwG Workshop: Personzentriertes Coaching

Anfangssituationen in Coachingprozessen – regionale GwG-Fachtagungen in Heidelberg, Hamburg, Osnabrück, Stuttgart, Konstanz

Personzentrierter Ansatz & Internal Family System: Workshop im Rahmen der GwG-Fortbildungstage in Mainz, 2010

Jährlich Start einer zweijährigen Weiterbildungsgruppe zum Personzentriert-Systemischen Coach

Jährlich Start einer dreijährigen Weiterbildungsgruppe zum/zur Personzentrierten psychologischen Berater/in/GwG/DGfB

Durchführung der Weiterbildung zum Personzentriert-organisationspsychologischen Berater/GwG

Berufserfahrung und Erfahrung in Feldkompetenzen

Altenhilfe

Coaching von Führungskräften, Team- und Fallsupervisionen

Jugend-/ Familienhilfe

Leitungs-, Team- und Fallsupervisionen - in Kitas und beim Kinderschutzbund

Sozialpsychiatrie

Teamsupervision - multiprofessionelle Zusammenarbeit

Schule

Freie katholische Schule

Sonstiges

Gesundheitscoachings mit Projektleitern & Führungskräften

Teamsupervision in Kliniken und in der Medizintechnik

Gruppensupervision in der Hochschuldidaktik an Universitäten

Fallsupervisionen mit Studierendenberater/-innen

Konzept

Zentrale Werte in der Supervision und im Coaching sind für mich:

Individuelles, innersystemisches und gleichzeitiges systemisches Verstehen Ihrer Anliegen und Problemsichten

Bedingungsfreie, wertschätzende Beachtung Ihrer Person

Humor

Vertrauen in Ihre Potenziale und Ressourcen

Kreativität bei der gemeinsamen Lösungsfindung

Methoden aus dem Personzentrierten, Systemischen und gestalttherapeutischen Ansatz wie z. B.: Gruppengespräch, Rollenspiel, imaginative Verfahren, Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, Analyse des Gruppenprozesses, Focusing, Feedback, Moderationstechniken, Aufstellungen mit unterschiedlicher Methodik, Teile-Arbeit bzw. Arbeit mit dem „inneren Team“, Arbeit mit IFS – Internal Family System

Ziele und Nutzen der Supervision:

- Erkennen, Entwickeln u. Entfalten persönlicher und fachlicher Potentiale

- Erwerb der Metakommunikation, um sich nach Bedarf rollendistanziert aus
   Verstrickungen zu lösen

- Ermöglichung einer Balance zwischen dem institutionellen, 
   zwischenmenschlichen, individuellen und thematischen Kontext

- Förderung der Arbeitsmotivation und –leistung

- Sensibilisierung für Verhalten und Erleben der eigenen Person und für
   Verhalten und Erleben von Führungskräften, Mitarbeitern/-innen und
   Kunden/Klienten –     dadurch kompetentere Beurteilung von 
   zwischenmenschlichen Prozessen

- Stressbewältigung

- Verbesserung der Kommunikations- u. Kooperationsfähigkeit 

- Verbesserung der Konflikt- und Verhandlungsfähigkeit

- Weiterentwicklung der Institution im Sinne einer Förderung der Kongruenz von
   Betriebsphilosophie, Arbeitszufriedenheit, persönlichem Wachstum der
   Mitarbeiter/innen und Effizienz für die "Endverbraucher/innen"

Diese Ziele beziehen sich sowohl auf die Fall- als auch auf die Teamsupervision – und auf Einzel- und Gruppensupervision. Die Schwerpunkte sind unterschiedlich je nach Setting, Auftrag und Thema.

Selbstbeschreibung: 

innovativ und kreativ

originell und professionell

unablässig zuverlässig

belastbar und streitbar