29. Juli 2013

Auf dem Diakonie-Pilgerweg von Bad Saulgau zum Dornahof bei Altshausen

Am 4. August auf einem ökumenischen Abschnitt des Diakonie Pilgerwegs.

Stuttgart, 29. Juli  2013: Pilgern ist ein körperliches und geistiges Erlebnis. Am 4. August erwarten das Diakonische Werk Württemberg, die Fachklinik Höchsten in Bad Saulgau, das Franziskanerinnenkloster Sießen und die Soziale Heimstätte Dornahof eine große Zahl von Pilgern. Sie werden den Abschnitt des 460 Kilometer langen Weges unter die Füße nehmen, der auch eine römisch-katholische Pilgerstation  einschließt.

Treffpunkt ist um 10 Uhr in der Fachklinik für suchtmittelabhängige Frauen am Rand der Kurstadt Bad Saulgau. Für diesen Besuch öffnet sich die Fachklinik und lässt die Besucher am Alltag der Patientinnen  teilhaben.

Zweite Station ist das in der Nähe von Bad Saulgau gelegene Kloster Sießen. Nach dieser Station bringt ein Bus die Pilger nach Altshausen. Dort führt der Chef des herzoglichen Archivs, Dr. Eberhard Fritz,  die Pilger durch die herzoglichen Anlagen. Danach wird zum Dornahof gewandert, einer der führenden Einrichtungen diakonischer Arbeits- und Wohnungslosenhilfe.

Am Ende des Besuchs bringt ein Bus die Pilger  zurück nach Bad Saulgau. Mehr Informationen finden Sie unter www.diakonie-pilgerweg.de   .

Der Diakonie-Pilgerweg ist der erste und einzige Diakonieweg in Deutschland. Er hat eine Gesamtlänge von rund 460 Kilometern. Er führt auf 46 Abschnitten zu Häusern, Einrichtungen und Werken der Diakonie von Schwäbisch Hall durch den idyllischen Schwäbischen Wald, durch Murr-, Rems-  und Neckartal in den Stuttgarter Kessel, dann durchs Gäu, den Schönbuch, das Ermstal, über die Schwäbische Alb, das Lauter- und Laucherttal  ins barocke Oberschwaben bis nach Wilhelmsdorf bei Ravensburg.


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