Das Menschenkind im Blick

Die Diakonie stellt immer das einzelne, von Gott in seiner Einzigartigkeit geliebte „Menschenkind“ in den Mittelpunkt. Wie das aussehen kann, zeigen die folgenden Projekte: 

Hebammen-Ambulanz "Starthilfe"

Etwa ein Drittel der schwangeren Frauen finden keine Hebamme zur Nachsorge. Das kann zum Problem werden, da jungen Familien oft mit den anstehenden Veränderungen alleine gelassen werden. Deshalb gibt es seit Mai 2019 in Öhringen die Hebammen-Ambulanz „Starthilfe“. Fünf Hebammen bieten mittwochs und freitags jeweils von 10 – 12 Uhr eine offene Sprechstunde an. Hier erhalten Frauen Unterstützung und können erfahrene fachliche Hilfe in Anspruch nehmen.

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Inklusive Freiwilligendienste

Freiwilligendienste sollte es für jeden geben. Deshalb bietet die Diakonie ein FSJ Inklusion an. Hier können Freiwillige mit unterschiedlichen Einschränkungen verschiedeneTätigkeiten ausüben und werden induviduell begleitet. Zusätzlich bieten Seminargruppen Raum für Begegnung und Austausch, Freiwillige aus verschiedensten Kulturen und Kontexten treffen aufeinander und lernen sich kennen und respektieren.

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Reparaturcafé des LebensWerk

Ein Team von Ehrenamtlichen repariert im LebensWerk, einer Einrichtung der Kreisdiakoniestelle Tuttlingen, verschiedene Geräte. Vom kaputten Föhn über den LCD-Bildschirm bis zum Smartphone. Mit dem Projekt soll Nachhaltigkeit, Abfallvermeidung und Ressourcenschonung erreicht und zusätzlich die Gemeinschaft, etwa bei einem leckeren Kuchen im Café, gestärkt werden.

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Kiosk am Industrieplatz

Der Offene Treff der Mitternachtsmission Heilbronn im sanierten und umgebauten Kiosk am Industrieplatz, heißt alle Hilfe- und Unterstützungsuchenden zweimal wöchentlich willkommen. Der Kiosk bietet einen niederschwelligen Zugang zum Hilfesystem und ist ein Ort der Gemeinschaft. Die Beratung durch die Mitternachtsmission hilft den Menschen ihre Probleme und Sorgen loswerden zu können.

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Rückbildungskurs für Mütter von Schmetterlingskindern

Bei diesem besonderen Rückbildungskurs geht es vor allem darum, dass die Frauen wieder Vertrauen in ihren Körper und einen liebevollen Umgang mit sich finden. Teil eines jeden Treffens ist der Austausch in der Gruppe, an einem Abend auch mit den Partnern. Es wird über persönliche Schwangerschafts-und Geburtserlebnisse berichtet und auch über das Thema „Schuld“ gesprochen. Dieser Erfahrungsaustausch gibt den Frauen Kraft und Impulse für eigenes Handeln, um am eigenen Schicksal nicht zu verzweifeln.

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Freizeit für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Im September 2019 fand erstmalig, organisiert vom ProjektDEMENZ, eine Freizeit für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Kloster Untermarchtal statt. Für die Angehörigen und für die erkrankten Teilnehmer gab es je ein gesondertes Programm mit einem abwechslungsreichen und informativen Tagesablauf. Ziel ist eine sanfte Ablösung voneinander, um eine dauerhafte Entlastung auch nach der Freizeit erreichen zu können. Die Freizeit war für alle Beteiligten geprägt von vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen ein voller Erfolg und wird 2020 fortgeführt.

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